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Wir gedenken - Feldjäger

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Kameradschaft der Feldjäger
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Die Kameradschaft deutschlandweit
Kameradschaft der Feldjäger
Kameradschaft der Feldjäger e.V.
Telefon 0511 / 47 46 88 44
Kugelfangtrift 1 | 30179 Hannover

Wir gedenken

Kameradschaft der Feldjäger

2025-Dezember

Oberstleutnant d.R.
Rainer Schönfisch
* 20. November 1964 † 06. Dezember 2025

Der Ortsverband Hilden trauert um einen lieben Kameraden.

In Kürze erscheint der Nachruf


Hauptfeldwebel d.R.
Udo Borgas
* 30. Januar 1941 † 06. Dezember 2025

Der Ortsverband Bremen trauert um einen lieben Kameraden.

In Kürze erscheint der Nachruf

Falk Harter
* 01. Mai 1946 † 20. Dezember 2025

Der Ortsverband Sonthofen-Ulm-Stuttgart trauert um einen lieben Kameraden.

In Kürze erscheint der Nachruf


Hauptmann a.D.
Siegfried Münchow
* 14. Mai 1946 † 22. Dezember 2025

Der Ortsverband Fritzlar trauert um einen lieben Kameraden.

In Kürze erscheint der Nachruf


2025-November

Oberfeldwebel d.R.
Frank Schwack
* 15. September 1960 † 30. November 2025

Am 30. November 2025 verstarb plötzlich und völlig unerwartet unser Kamerad Oberfeldwebel d.R. Frank Schwack im Alter von 65 Jahren. Frank Schwack trat am 14.03.1994 in unsere Kameradschaft der Feldjäger e.V., Ortsverband Bremen, ein und erhielt die Mitgliedsnummer 3719.
Er begann seine militärische Laufbahn als Feldjäger im April 1983 auf dem Feldjägerdienstkommando Bremen. Von 1988 bis Ende 1989 wurde er zum Feldjägerkommando Shilo in Kanada als Streifenführer kommandiert. Zurück in Deutschland wurde er in beim Feldjägerbataillon in Bonn als Personenschützer, stellv. Kommandoführer Personenschutz und Ausbilder für das Bundesministerium der Verteidigung als Bedarfsträger eingesetzt. Nach 10 Jahren, im Mai 1993, schied er aus dem aktiven Dienst der Bundeswehr als Oberfeldwebel d.R. aus und wechselte in die Privatwirtschaft. Bei der Firma StuK Sicherheitstechnik GmbH in Bremen (Objektschutz, Personenschutz, Geld- und Werttransporte usw.) fand er schließlich seine Berufung, Leidenschaft und Erfüllung, da die vielfältigen Aufgaben, von Objektschutz über Gefahrenabwehr bis zur Prävention, ihm Sinn und Abwechslung boten. Hier war er erst Prokurist, später stellvertretender Geschäftsführer und Betriebsleiter. 1990 lernte Frank Schwack in Bremen seine Ehefrau Angela kennen und lieben, heirateten im Sommer 1992 und bekamen 2 Kinder. 1994 wurde der Sohn Janik und 1997 die Tochter Jenniver geboren. Mittlerweile sind auch 3 Enkelkinder geboren.
Auch wenn Frank an unseren Veranstaltungen nicht immer teilgenommen hatte, so werden wir seine menschliche und freundliche Art in stetiger Erinnerung behalten. Seiner langjährigen Ehefrau Angela, seinen beiden Kindern und 3 Enkelkindern gilt unser tiefstes Mitgefühl und Anteilnahme.
Wir werden Frank Schwack ein ehrendes Andenken bewahren.

Für den Ortsverband Bremen
Marion Gümmer – 2. Vorsitzende

Obergefreiter Reserveunteroffizieranwärter
Roland Bartl
* 18. Januar 1960 † 19. November 2025

Am 19. November 2025 verstarb unser langjähriges Mitglied Obergefreiter Roland Bartl im Alter von 65 Jahren. Er war seit dem 13.07.1990 Mitglied mit der Mitgl.-Nr. 2675 in der Kameradschaft. Kamerad Bartl war in der Zeit vom 01.07.1980 bis 30.00.1981 beim Feldjägerbataillon 750 Stgt. /Ludwigsburg stationiert. Mit Obergefreiter Roland Bartl  hat der Ortsverband Sonthofen-Ulm-Stuttgart einen guten Freund verloren.
Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

Der Bundesvorstand
für den Ortsverband Sonthofen-Ulm-Stuttgart


Oberfeldwebel a.D.
Horst Frantzen
* 19. März 1953 † 20. November 2025

Am 20.11.2025 verstarb unser Kamerad Oberfeldwebel a.D. Horst Frantzen im Alter von 72 Jahren.  Horst trat am 07.09.2004 in unsere Kameradschaft ein und erhielt die Mitgliedsnummer 5632.
Er begann seine Laufbahn als Feldjägerfeldwebel auf dem Feldjägerdienstkommando Lingen.
Nach der Schließung dieses Standortes wurde er mit vielen seiner Kameraden nach Oldenburg versetzt zur Feldjägerkompanie 11, der späteren 4./Feldjägerbataillon 720. Nach dem Ausscheiden als Soldat auf Zeit aus dem aktiven Dienst bildete Horst sich erfolgreich im Fachbereich Kommunale Verwaltung weiter und erhielt eine Anstellung in seiner Heimatstadt Nordhorn. Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2016 war Horst in den verschiedensten Fachbereichen tätig. Die große Leidenschaft unseres Kameraden war das Theaterspiel. Seit 2001 war er aktives Mitglied der Theaterwerkstatt Nordhorn. In zahllosen Stücken wirkte Horst mit und wurde 2018 zum 1. Vorsitzenden der Theaterwerkstatt gewählt. Daneben war das Ehepaar Frantzen ebenfalls sehr engagiert im Nordhorner Karnevalsverein "Junge Narren". Überhaupt war Horst ein lebensfroher Mensch. Zusammen mit seiner Ehefrau Irene besuchte er gern und regelmäßig die Veranstaltungen unseres Ortsverbands. Dabei war auch die weitere Anreise kein Hindernis. Nach der coronabedingten Zwangspause war Horst bereits gesundheitlich angeschlagen, so dass ihm die Ehrenurkunde für seine 20-jährige Mitgliedschaft 2024 nicht mehr persönlich überreicht werden konnte.
Wir verlieren mit Horst Frantzen einen lebensbejahenden und stets positiv eingestellten Kameraden. Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau Irene sowie allen Familienangehörigen. Wir werden Horst ein ehrendes Andenken bewahren.
 
Für den Vorstand
Hartmut Exler
OV Oldenburg-Wilhelmshaven


Hauptmann a.D.
Harald Bornhöft
* 27. Oktober 1939 † 09. November 2025

 
Harald Bornhöft ist am 9. November 2025 nach langer Krankheit im 86-ten Lebensjahr verstorben. Mit Harald hat der Ortsverband einen guten Kameraden und einen geschätzten Ehrenvorsitzenden verloren.
 
Am 27. Oktober 1939, kurz nach Kriegsbeginn in Hamburg geboren, wurde die Familie beim Luftangriff auf die Stadt in der Nacht vom 24./25. Juli 1943 ausgebombt und nach Schleswig-Holstein an die Nordseeküste evakuiert. Der Vater fiel 1944 auf dem Rückzug an der Ostfront und die Mutter verstarb. Harald und sein jüngerer Bruder kamen als Vollwaisen in ein Kinderheim. Später ist Harald bei Pflegeeltern in Hamburg aufgewachsen und war nach dem Schulbesuch und einer kaufmännischen Lehre, in der Kohlenhandlung seines Stiefvaters tätig.
 
Als W12er hat Harald die Wehrpflicht im PzGrenBtl 171 in Itzehoe geleistet und trat danach in den Dienst der Hamburger Polizei. Der Einsatz bei der Sturmflut 1962 in Hamburg hatte ihn nachhaltig geprägt.1968 trat er in das Feldjägerbataillon 710 in Heide ein und wurde auf eigenen Wunsch nach Sonthofen zur Feldjägerschule versetzt. Hier wurde er zunächst als Hörsaalfeldwebel eingesetzt und hat danach, als ehemaliger Polizeibeamter, insbesondere bei der Vorbereitung auf die Auslands-einsätze in der kriminalpolizeilichen Fotografie und Spurensuche ausgebildet. Nach seiner Ausbildung zum Offizier des militärfachlichen Dienstes wurde er bei der Personenschutzausbildung in Sonthofen, sowie zeitweise auf dem TrÜbPl Daaden eingesetzt. Er war zeitweise als Oberleutnant und Zugführer in der 2./FJgBtl 750 in Bruchsal und bildete nach seiner Rückkehr nach Sonthofen als Hauptmann und Hörsaalleiter die Feldjägerfeldwebel der Reserve aus, um letztendlich im Spezialstab ATV, Gruppe Feldjägertruppe, seine Erfahrungen als Feldjägeroffizier einzubringen. Im April 1993 wurde Harald Bornhöft durch den Schulkommandeur Oberst Siegfried Schlolaut in den verdienten Ruhestand verabschiedet. Für Harald begann damit der Lebensabschnitt, in dem er sich mehr der geliebten Jagd, Imkerei, Fischzucht und seiner Hütte unterhalb des Grünten zu widmen vermochte.
 
50 Jahre war Sonthofen der Mittelpunkt der Feldjägerausbildung. Hier wurde aber auch die „Kameradschaft der Feldjäger e.V.“ vor nunmehr 45 Jahren gegründet. Harald trat ihr 1984 bei und war bald im Vorstand des Ortsverbandes Sonthofen aktiv. Er war Beisitzer, zweiter Vorsitzender und 15 Jahre verdienstvoller erster Vorsitzender des ältesten Ortsverbandes unserer Kameradschaft. Während dieser Jahre hat er mit Paul Boos (V) zahlreiche Versammlungen, gesellige Begegnungen, Tagesausflüge und Reisen u.a. nach Berlin, Prag, Wien und Paris für den Ortsverband organisiert. Vorhaben voller neuer Eindrücke und noch besserem Kennenlernen. Wir haben mit Harald einen guten Kameraden verloren, der sich stets für den Zusammenhalt des Ortsverbandes eingesetzt und diesen gut geführt hat. Für diesen unermüdlichen fünfzehn jährigen Einsatz wurde ihm 2012 der Ehrenvorsitz des Ortsverbandes angetragen.
 
Auf dem Friedhof in Seifriedsberg nahmen am 18. November 2025 zahlreiche Freunde und Kameraden von Harald Abschied. Mit einfühlsamen Worten wurde die Trauerfeier von Katharina Schwendinger aus Oberstdorf würdig gestaltet. Wir haben einen lieben Freund und guten Kameraden verloren. Unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme gelten seiner Familie.
 
Der Vorstand
des Ortsverbandes Sonthofen-Ulm-Stuttgart

Oberstabsfeldwebel a.D.
Jürgen Pieper
* 24. Januar 1943 † 08. November 2025

Der Ortsverband Hilden trauert um einen lieben Kameraden.

In Kürze erscheint der Nachruf

Erster Polizeihauptkommissar a.D.
Heinz Marschoun
* 07. Dezember 1937 † 03. November 2025

Am 3. November 2025 verstarb unser langjährliches Mitglied und Ehrenfeldjäger des Feldjägerbataillon 760 Erster Polizeihauptkommissar a.D. Heinz Marschoun. Er trat im Januar 1992 in unsere Kameradschaft ein und hatte die Mitgliednummer 3041.
 
Kamerad Marschoun wurde am 7. Dezember 1937 in Troppau/Sudetenland geboren. Nach der Vertreibung 1946 wuchs er in Freising auf. 1952 begann er die Ausbildung zum Postbeamtenanwärter bei der Deutschen Bundespost, wo er 1956 seine spätere Frau Helga kennenlernte. Von April 1958 bis September 1959 leiste er als Tastfunker Grundwehrdienst bei 2./Gebirgsfernmeldebataillon 8 in Mittenwald. Im Juli 1960 wechselte er von der Bundespost zur Bayerischen Landespolizei als Anwärter im mittleren Polizeivollzugsdienst.
Nach erfolgreicher Ausbildung leitete er seinen Dienst bei der Stadtpolizei Bad Tölz und hatte dabei erste Berührungspunkte mit der US-Militärpolizei. Im Juni 1966 wechselte er zur Landespolizeistation Moosburg an der Isar und errichtete sich dort seinen Lebensmittelpunkt.
1973 holte er die Mittlere Reife nach, so dass er 1974 an der Ausbildung zum gehobenen Polizeivollzugsdienst teilnehmen konnte. Danach wurde er in der Landespolizeidirektion Oberbayern als Sachbearbeiter Verkehr für den gesamten Regierungsbezirk eingesetzt. Seit Juli 1979 war Kamerad Marschoun in der Abteilung Polizei des Bayerischen Staatsministerium des Inneren tätig, anfangs im Sachgebiet Verkehrsangelegenheiten, aber bereits ab November im Sachgebiet Ordnungs- und Schutzaufgaben. Dort war er u.a. verantwortlich für die Organisation und den Einsatz der Polizei bei Großübungen der Bundeswehr oder von NATO-Streitkräften, wie „Flinker Igel“ oder „Kecker Spatz“ und REFORGER, und damit verbunden für die Zusammenarbeit mit den Feldjägern und den internationalen Militärpolizeien.
Nach dem Zusammenbruch des Ostblockes organisierte er von 1990 bis 1993 mehrere Hilfsaktionen unter dem Titel „Bayerns Polizei hilft“ für die Städte Moskau, Minsk, Novosibirsk, Irkutsk, Kiew und Czernowitz.
Mit Ablauf des 31. Dezember 1997 ging er in den Ruhestand.
Als Dank und Anerkennung sowie Würdigung für die langjährige Zusammenarbeit wurde Marschoun mit der Ehrennadel des Wehrbereichskommando VI ausgezeichnet und im Mai 1997 zum Ehrenfeldjäger des Feldjägerbataillon 760 ernannt. Für die Verdienst um die Völkerverständigung und humanitäre Hilfe erhielt er die Goldene Verdienstmedaille „Heiliger Fürst Alexander Newski“ des Nationalen Komitee der Russischen Föderation. Die Stadt Moosburg an der Isar zeichnete ihn für sein ehrenamtliches Engagement mit der Ehrenplakette und der Ehrenmedaille jeweils in Silber aus.
Kamerad Marschoun nahm regelmäßig an den Veranstaltungen der Kameradschaft der Feldjäger teil. Im Jahr 2022 repräsentierte er als Delegierter den Ortsverband München bei der Bundesdelegiertenversammlung in Hannover.
 
Eine Abordnung der Kameradschaft der Feldjäger hat an der Trauerfeier von Kamerad Marschoun teilgenommen. Wir werden ihm stets ein ehrendes Gedenken bewahren.

Für den Ortsverband München
Christian Matok



2025-Oktober

Stabsunteroffizier d.R.
Rudi Rahner
* 27. September 1955  † 19. Oktober 2025

Wieder einmal heißt es Abschied nehmen von einem Mitglied aus unserer Kameradschaft. Am Sonntag, den 19. Oktober, verstarb wenige Wochen nach seinem 70. Geburtstag, Stabsunteroffizier der Reserve Rudi Rahner. Völlig überraschend erlag er in seinem Zuhause im mittelfränkischen Landkreis Roth einem Herzinfarkt. Unser aller Mitgefühl gilt seiner Ehefrau Christa. Rudi Rahner, der die letzten 40 Jahre vor seiner Rente bei der DATEV in Nürnberg beruflich tätig war, leistete seinen Dienst als SaZ 4 Zeitsoldat beim damaligen Feldjägerdienstkommando in Regensburg. Von 1977 bis 1981 war er dort im Streifendienst eingesetzt. 2011 schloss er sich, zusammen mit seiner Frau Christa, der Kameradschaft der Feldjäger an (er erhielt die Mitgl.-Nr. 6295), zunächst dem OV Nürnberg und dann dem heutigen OV Regensburg-Roding. In der Kameradschaft engagierte er sich zusammen mit Ehefrau Christa im unterstützenden Bereich, sowohl was das leibliche Wohl bei den verschiedensten Veranstaltungen betraf, als auch als Kassenprüfer. Aber auch die Fotografie lag im sehr am Herzen und ein Kameradschaftsfest, ohne dass Rudi die Kamera für Schnappschüsse zückte, war kaum vorstellbar. Besonders stolz war Rudi aber auch auf seine Mitgliedschaft in der „Kameradschaft der Fremdenlegionäre“. Dieser war er in Erinnerung an seinen Vater beigetreten, der diese Kameradschaft mitbegründet hatte.
 
Der OV Regenburg-Roding wird seinem Mitglied, Stabsunteroffizier der Reserve Rudi Rahner, stets ein ehrendes Gedenken bewahren.
 
Ortsverband Regensburg-Roding
Stefan Zrenner, OTL d.R.
 

2025-September


Jürgen Hoffmann
* 06. November 1942 † 30. September 2025

Am 30. September 2025 verstarb unser langjähriges Mitglied Jürgen Hoffmann im Alter von 83 Jahren. Er war seit dem 14.03.1983 Mitglied mit der Mitgl.-Nr. 1079 in der Kameradschaft. Mit Jürgen Hoffmann hat der Ortsverband Dinslaken einen guten Freund verloren.
 
Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

Der Bundesvorstand
für den Ortsverband Dinslaken


Stabsfeldwebel d.R.
Eberhard Beutel
* 27. Juni 1955 † 20. September 2025

Am 20. September 2025 verstarb unser langjähriges Mitglied Stabsfeldwebel d.R. Eberhard Beutel im Alter von 70 Jahren. Er war seit dem 29.09.2003 Mitglied mit der Mitgl.-Nr. 5445 in der Kameradschaft. Mit Eberhard Beutel hat der Ortsverband Veitshöchheim einen guten Freund verloren.

Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

Der Bundesvorstand
für den Ortsverband Veitshöchheim


Ingrid Hobitz-Reichard
* 24.Juli 1948   † 18.September 2025

Lange Jahre war Ingrid Hobitz-Reichard bei vielen Veranstaltungen des Ortsverbandes Veitshöchheim dabei und brachte sich auch immer mit Kuchen und anderen Spenden mit ein. Sie war wegen Ihrer freundlichen Art immer ein gern gesehener Gast bei den Veranstaltungen.
Als Sie sich endlich dafür entschieden hat, Mitglied in unserer Kameradschaft zu werden, hat das Schicksal zugeschlagen und sie verstarb im Alter von 77 Jahren. Vollkommen überraschend nach 7 Tagen Mitgliedschaft.
 
Wir, vom Ortsverband Veitshöchheim, werden sie immer in guter Erinnerung behalten.     
 
 
Die Vorstandschaft des
Ortsverbandes Veitshöchheim



2025-August

Feldwebel a.D.
Horst Schmidt
* 6.Juli 1932 † 31.August 2025

Wieder haben wir einen außergewöhnlichen Kameraden verloren. Am 31.08.2015 verstarb unser langjähriges Mitglied Feldwebel d.R. Horst Schmidt nach langer schwerer Krankheit.
Mit der Mitgliedsnummer 0421 war unser „Urgestein“ Horst Schmidt schon sehr früh seit 1981 Mitglied in der Kameradschaft der Feldjäger e.V. und gehörte bis zu zuletzt dem Ortsverband Hilden an.
 
Horst Schmidt hat in seinen fast 45 Jahren aktiver Vereinszugehörigkeit zahlreiche Funktionen innerhalb des eigenen Ortsverbandes wahrgenommen. Besonders hervorheben möchten wir seine unermüdliche, unterstützende Tätigkeit für seine Ehefrau Ulrike Schmidt, die selbst in mehreren Vorgängervorständen des Ortsverbandes sowie im Bundesvorstand der Feldjäger-Kameradschaft organisiert gewesen ist.
Horst Schmidt wurde am 06.07.1932 in Butzbach-Ebersgöns geboren. Zum 01.03.1957 trat er in Andernach in die Bundeswehr ein und verrichtete seinen Dienst in unterschiedlichen Dienststellen, bis er in die Feldjägertruppe wechselte und seinen Dienst am Standort Düsseldorf in der „Bergischen Kaserne“ beim dortigen Feldjägerbataillon 730 aufnahm.
Im Jahr 1969 schied Horst Schmidt als Feldwebel aus dem aktiven Feldjägerdienst aus, verblieb aber weiterhin als Zivilangestellter in verschiedenen Fachbereichen des Bataillons tätig.
1977 lernte Horst Schmidt in Petershagen seine Ehefrau Ulrike kennen und lieben, die gleichfalls als Zivilangestellte innerhalb der Bundeswehr tätig war. Beide traten in der Folgezeit in die Kameradschaft des Ortsverbandes Hilden ein und wohnten bis heute in der Kreisstadt Mettmann. Der Feldjägertruppe blieb er in all den Jahren immer aktiv verbunden und fungierte innerhalb der Kameradschaft als unterstützendes Vorstandsmitglied und Delegierter seines Ortsverbandes bei vielen Bundesdelegiertenversammlungen.
Seine menschliche, freundliche und soziale Art war vorbildlich und genau so wird er uns in stetiger Erinnerung bleiben. Sein Weitblick und seine kluge ausgleichende Art zu argumentieren, halfen die wichtigen Dinge richtig zu nehmen. Horst Schmidt hat in seinen 45 Mitgliedsjahren das Vereinsleben des Ortsverbandes Hilden sehr bereichert und auch seiner Leistung entsprechende Ehrungen erhalten.
Seine Beisetzung fand unmittelbar nach der diesjährigen Mitgliederversammlung des OV Hilden am 18.09.2025 auf dem Friedhof in Mettmann statt. Eine Abordnung des Feldjäger-Ortsverbandes begleitete Horst Schmidt auf seinem letzten Weg.
 
Unser Mitgefühl gilt seiner Frau und seiner Familie. Wir werden Feldwebel d.R. Horst Schmidt ein ehrendes Angedenken bewahren.
 
Für den Ortsverband Hilden
Jochen Swieter, Vorsitzender des OV Hilden



Eduard Rupprecht
* 10.April 1947 † 30.August 2025

Am 30. August 2025 verstarb unser langjähriges Mitglied Eduard Rupprecht im Alter von 78 Jahren. Er war seit dem 01.11.1989 Mitglied mit der Mitgl.-Nr. 2602 in der Kameradschaft. Mit Eduard Rupprecht hat der Ortsverband Veitshöchheim einen guten Freund verloren.

Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

Der Bundesvorstand
für den Ortsverband Veitshöchheim

Hauptmann a.D.
Rheder-Hermann Thormählen
* 21.Februar 1940   † 28.August 2025

Am 28. August 2025 verstarb unser langjährliches Mitglied Hauptmann a.D. Rheder-Hermann Thormählen. Er trat nach der Gründung der Kameradschaft der Feldjäger im Dezember 1980 zum 01.01.1981 in unsere Kameradschaft ein und hatte die Mitgliednummer 144.
Kamerad Thormälen wurde zum 01.04.1961 als Wehrpflichtiger zum Panzergrenadierbataillon 323 in Schwanewede eingezogen. Nach dem Hilfseinsatz bei der Flutkatastrophe im Februar 1962 in Hamburg entschied er sich, die Offizierslaufbahn einzuschlagen. Nach der Ausbildung an der Heeresoffiziersschule 1 in Hannover wurde er im Oktober 1964 nach Lüneburg versetzt. In der dortigen Schlieffen-Kaserne, einem ehemaligen Standort von Kavallerieeinheiten, gab es noch aktive Pferdestallungen. So war es Kamerad Thormählen möglich, hier ein paar seiner Pferde aus dem elterlichen Pferdezuchtbetrieb unterzustellen und somit auch an nationalen und internationalen Reit- und Springturnieren für die Bundeswehr teilzunehmen. Der sportliche Höhepunkt war dabei im Mai 1966 in Mönchengladbach als er NATO-Meister der Springreiter im Einzel- und
Mannschaftswettbewerb wurde.
1969 fand Kamerad Thormälen seine militärische Heimat bei den Feldjägern. Nach entsprechenden Lehrgängen an der Feldjägerschule in Sonthofen und wurde er Kompaniechef der 5./Feldjägerbataillon 720 in Munster. Zum 01.03.1976 wurde er zum Feldjägerdienstbataillon 760 nach München versetzt. Dort leistete er als Wehrbereichsfeldjägeroffizier in der Bayern-Kaserne bis zu seiner Pensionierung im April
1992 Dienst.
Wir werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.

Für den Ortsverband München
Christian Matok


Oberstleutnant a.D.
Hans-Jürgen Springer
* 31.Juli 1953  † 13.August 2025

Am 13. August 2025 verstarb unser beliebter Kamerad nach einer schweren Erkrankung, aber dennoch überraschend im Kreise seiner Familie. In Lunden, im Landkreis Dithmarschen geboren, ging er dort auch zur Schule mit Abschluss der Mittleren Reife. Danach absolvierte er in Heide noch erfolgreich eine Berufsausbildung.
Ab dem 01. April 1973 begann dann für den späteren Oberstleutnant das Soldatenleben, das 31 Jahre währen sollte. Zunächst als Wehrdienstleistender in der Feldjägerausbildungskompanie 610 in Heide im Rahmen der Grundausbildung. Nach der Ernennung zum Zeitsoldaten kam er über die Reserveoffizier Ausbildung in die Laufbahn der Offiziere auf Zeit. Es folgten der Feldjäger-Grundlehrgang und die Teilnahme am Offizierlehrgang an der Offizierschule in Hannover. Am 16. September 1980 erfolgte die Übernahme zum Berufssoldaten. Und damit begann auch für ihn der eigentliche Truppendienst: Vom 01. April 1981 bis 31. März 1987 Zugführer in der 4./Feldjägerbataillon 720 in Oldenburg. Dann ging er nach Budel/Niederlanden als Kompaniechef der 8./Feldjägerbataillon 730. Und für einen kurzen Zeitraum als Kompaniechef der 3./Feldjägerbataillon 750 nach Esslingen. Die nächsten Stationen waren in Leipzig. Führer eines Feldjägerdienstkommandos und die eines Kompaniechefs im Feldjägerbataillon 701. Danach zurück zum Feldjägerbataillon 720. Hier S3-Stabsoffizier und stellvertretender Kommandeur. Am 31. Oktober 1991 erfolgte dann der krönende Höhepunkt seiner Laufbahn, Kommandeur Feldjägerbataillon 701 in Leipzig. Es folgte die vorletzte Verwendung im IV/Korps in Potsdam. Seine letzte Aufgabe war die eines Dezernatsleiters im Logistikzentrum der Bundeswehr in Wilhelmshaven. Aus dieser Stellung wurde er dann am 31.Dezember 2004 in den verdienten Ruhestand versetzt. Nach seiner aktiven Zeit stellte er sich wie selbstverständlich mit seinem Wissen und seinen Erfahrungen zeitweilig – sozusagen ehrenamtlich – dem Kreisverbindungskommando Oldenburg zur Verfügung. Der Oberstleutnant war eben ein Pflichtmensch! Das erkannte auch unser Dienstherr und hatte ihn schon im Mai 1995 für seine beispielhafte Erfüllung der Dienstpflichten mit dem Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold gewürdigt. Aber vor allem war er ein Mensch und Kamerad. Er kannte nicht nur die Grundsätze der Inneren Führung, er hat sie vor allem auch gelebt. Dadurch wurde er zum Vorbild. Das haben wir – die ehemaligen Feldjäger in Oldenburg – besonders so empfunden. Mit Hans-Jürgen Springer haben wir einen Kameraden und Freund verloren, einen besseren finden wir nicht!
Wir werden ihn niemals vergessen und die Erinnerung an ihn immer in Ehren halten. Unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme gelten seiner Frau Gabriele und seinen beiden Kindern.
Seinem Wunsche folgend hat die Familie in einer Seebestattung inzwischen Abschied genommen. Das Seegrab befindet sich in der Nordsee, nördlich vor seiner Lieblingsinsel Norderney.
 
Für den Ortsverband Oldenburg/Wilhelmshaven
Jürgen Koch, Hauptmann a.D.
 



2025-Juli



2025-Juni

Stabsunteroffizier d.R.
Heinz Leitner
* 25.November 1939  † 16.Juni 2025

Am 16. Juni 2025 verstarb unser langjährliches Mitglied Stabsunteroffizier d.R. Heinz Leitner aus Tutzing. Er trat zum 01.01.2009 in unsere Kameradschaft ein und hatte die Mitgliednummer 6054.
Nach einer erfolgreichen Ausbildung zum Spengler und Installateur trat Kamerad Leitner 1960 in die Bundeswehr ein und diente im Feldjägerdienstkommando München als Feldjägerunteroffizier sowie später als Stabsunteroffizier der Reserve. Im Jahr 1968 wechselte er zur Deutschen Bundespost, wo er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1993 tätig war.
Für sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement erhielt er 2019 den Ehrenbrief der Gemeinde Tutzing. Kamerad Leitner führte beispielsweise als Vorsitzender acht Jahre den Bezirk Oberbayern des Bayerischen Soldatenbund oder setzte sich für die Belange des
Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge ein, wofür er mit der Silbernen Ehrennadel des Volksbundes ausgezeichnet wurde.
Wir werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.

Für den Ortsverband München
Christian Matok



Wolfgang Roeser
* 27.November 1936  † 3.Juni 2025

Herr Roeser trat am 19. Januar 1982 in den OV Hannover ein und erhielt die Mitgliedsnummer 1077. Die Flucht aus Ostpreußen als Kind hat ihn sein ganzes späteres Leben geprägt. Nach der Schule begann er eine Ausbildung im handwerklichen Bereich. Im Anschluss daran ging er zur Bundeswehr und begann eine Ausbildung zum Feldjäger auf der „Burg“ in Sonthofen. Nach dem Ausscheiden absolvierte er eine Ausbildung zum gehobenen Dienst in der Verwaltung. Danach Standortverwaltung, zunächst in Hannover und später bis zum Ruhestand in Celle. Dort auch schon zu aktiver Bundeswehrzeit am Flugplatz in Fuhrberg. Er erzählte oft von seinem Kleingarten, in dem er sich viel beschäftigte. Fahrradtouren in ganz Deutschland und angrenzendem Ausland absolvierte er. Mit seiner Ehefrau Sigrid besuchte er regelmäßig und gern die Veranstaltungen des OV Hannovers. Gesundheitlich war er in den letzten Monaten sehr eingeschränkt.
Wir werden gern an ihn denken und ihn in Erinnerung behalten. Seiner Familie wird er - wie auch uns - fehlen.

Für den Ortsverband Hannover
Joachim M. Wolf

2025-Mai


Friedrich Böttger
* 6.Mai 1941  † 31.Mai 2025

Am 31. Mai 2025 verstarb unser langjähriges Mitglied Friedrich Böttger im Alter von 84 Jahren. Er war seit dem 04.09.1997 Mitglied mit der Mitgl.-Nr. 4570 in der Kameradschaft. Mit Friedrich Böttger hat der Ortsverband Berlin einen guten Freund verloren.
Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

Der Bundesvorstand
für den Ortsverband Berlin


Gefreiter d.R.
Paul Walter Körner
*23.Dezember 1956  † 31.Mai 2025

Am 31. Mai 2025 verstarb unser langjähriges Mitglied Gefreiter d.R. Paul Walter Körner. Er trat am 24. Oktober 2000 in unsere Kameradschaft ein und hatte die Mitgliedsnummer 5026. Nach beinahe 25 Jahren verabschieden wir uns von einem loyalen Begleiter und Freund, der stets hinter seinem Ortsverband Dinslaken stand. Auch während einer kurzen Krankheitsphase unterstützte er den Verband bis zuletzt mit Ratschlägen sowie tatkräftiger Hilfe. Sein Wissen aus vielen Jahren im Vorstand gab er gerne an die jüngeren Mitglieder weiter und vermittelte ihnen das besondere Gefühl von Zusammenhalt, das ihm viel bedeutete. Wir hatten die Ehre, Walter als einen offenen Menschen zu erleben; seine freundliche Art wurde von allen geschätzt. Für ihn war der Ortverein Dinslaken mehr als nur ein Engagement – es war seine Bestimmung!  Der Verlust von Walter bedeutet für unseren Verband den Abschied eines treuen Weggefährten sowie eines herausragenden Kameraden. Wir fühlen mit seiner Familie in dieser schweren Zeit; sein Andenken werden wir stets ehren.

Für den Ortsverband Dinslaken
Marcus Janßen, Stabsfeldwebel d.R.
 

Hauptfeldwebel
Helmut Jurdt
* 16.November 1940  † 5.Mai 2025

Leider erreichte den OV Bruchsal erneut eine traurige Nachricht. Unser Kamerad HFw d.R. Helmut Jurdt war am 05.05.2025 verstorben. Zu unserem Bedauern erreichte uns diese traurige Nachricht erst nach der Bestattung, so dass es der Kameradschaft leider nicht möglich war, uns am Grab von unserem Kameraden zu verabschieden. Kamerad Helmut Jurdt trat am 01.01.1960 in die Bundeswehr ein. Er verpflichtete sich als Zeitsoldat, diente vom 25.11.1961 bis zu seinem Ausscheiden aus der Bundeswehr am 31.12.1968 im Panzer Grenadier Bataillon 292 in Immerdingen. Zuletzt war er Hauptfeldwebel der Reserve. Auch nach seinem Dienst in der Bundeswehr blieb unser Kamerad im Staatsdienst. Seinen Dienst als technischer Bundesbahn Betriebsinspektor versah er bis zu seiner Pensionierung am 31.08.1997 in Karlsruhe, also heimatnah, da er in Ettlingen wohnhaft war. In unsere Kameradschaft trat er am 06.10.1987 mit der Mitgliedsnummer 2067 ein und blieb uns bis zu seinem Tod treu. Die Kameradschaft der Feldjäger, OV Bruchsal, trauert um einen Kameraden.
Unser  Mitgefühl und Anteilnahme gelten seiner Familie Annette Hofstetter, Rainer Jurdt und Dietmar Jurdt mit Familie, der wir an dieser Stelle noch einmal unser tief empfundenes Beileid bekunden möchten.
Wir werden unseren Kameraden HFw d.R. Helmut  Jurdt ein ehrendes Andenken bewahren.

Michael Radtke
1.Vorsitzender
OV 403 Bruchsal

2025-April

Stabsfeldwebel a.D.
Markus Eng
* 17.Mai 1969  † 30.April 2025

Nach kurzer schwerer Krankheit und doch unerwartet, verstarb am 30. April 2025, viel zu früh, unser guter Kamerad Stabsfeldwebel a.D. Marcus Eng. Mit der Mitgliedsnummer 7273 gehörte er erst seit letztem Jahr, nach seiner Pensionierung am 30. September 2024, der Kameradschaft der Feldjäger an.
Nach erlangter Mittlerer Reife und abgeschlossener Berufsausbildung zum Industriekaufmann, trat Marcus Eng zunächst als Wehrpflichtiger am 02. Oktober 1989 seinen Wehrdienst in Ulm an. Während seiner Grundwehrdienstzeit verpflichtete er sich zum SaZ (Soldat auf Zeit), diente zunächst in einer Nachschubkompanie, bevor er sich heimatnah nach Mainz versetzen ließ. Einmal in Mainz wurde Marcus schnell Angehöriger des einstigen Feldjägerbataillons 740 (später umbenannt in Feldjägerbataillon 251) und durchlief dort verschiedene Verwendungen. Sein erster dienstlicher Auslandsaufenthalt war im Jahr 2000 als Feldjägerfeldwebel im Feldjägerkommando in Shilo (CFB Canadian Forces Base) in Kanada. Um weiter befördert zu werden, ließ sich Marcus nach Rückkehr in Deutschland zur 5./Feldjägerbataillon 451 nach Murnau versetzen. Dort im Süden Deutschlands verbrachte er mit seiner Familie fünf schöne Jahre, bevor er sich wieder zurück nach Mainz versetzen ließ. Marcus nahm an zwei Auslandseinsätzen teil. 2003 am Einsatz KFOR (Kosovo Forces) im Kosovo und 2015 am Einsatz AFTUR (Active Fence Turkey) in der Türkei. Marcus war Träger zahlreicher Auszeichnungen, hervorzuheben ist das Ehrenkreuz der Bundeswehr in Silber. Seine schönste Dienstzeit verbrachte Marcus jedoch von Juni 2018 bis Juni 2021 im
deutschen Anteil in Norfolk/USA. Da Reisen eins von Marcus Hobbys war, hatte er in den drei Jahren die Möglichkeit ausgiebig genutzt die USA zu bereisen. Zu seinen weiteren Hobbys gehörten Motorrad fahren, die Ausflüge mit seinem Oldtimer, einem Mercedes-Benz 280 SL, Flohmärkte besuchen und sein Haus. An erster Stelle stand aber immer seine Familie. Seiner langjährigen Ehefrau Daniela, seinen 4 Kindern und 4 Enkelkindern gilt unser tiefstes Mitgefühl und Anteilnahme. Wir werden unserem „Strahlemann“, Stabsfeldwebel Marcus Eng ein ehrendes Andenken bewahren.

Für den OV-Mainz
Thomas Haardt, OStFw a.D. und 1. Vorsitzender


Stabsfeldwebel a.D.
Matthias Brumm
* 17.Juli 1961  † 26.April 2025

Im Alter von nur 64 Jahren verstarb am 26. April 2025 überraschend und unerwartet unser Mitglied Stabsfeldwebel a.D. Matthias Brumm.
Matthias kam Anfang 1998 im Zuge der damaligen diversen Standortauflösungen zur 4./Feldjägerbataillon 152 nach Wilhelmshaven. Nach dem erfolgreichen Absolvieren der notwendigen Feldjägergrund- und umsetzerlehrgänge wurde er auf dem Dienstkommando
zunächst als Feldjägerstreifenführer und schon bald als Feldjägergruppenführer eingesetzt.
In unsere Kameradschaft trat Matthias am 05. Oktober 2010 ein und hatte die Mitgliedsnummer 6213. Der unregelmäßige Feldjägerschichtbetrieb, insbesondere aber das Pendeln zwischen Wohn- und Dienstort veranlasste Matthias schließlich, sich um eine
heimatnahe Verwendung zu bemühen. Und so wurde er letztlich nach Cuxhaven-Altenwalde versetzt. Dort versah er bis zu seiner Pensionierung seinen Dienst als Feldwebel für Standortangelegenheiten. Die Ehrenurkunde für seine 10-jährige Mitgliedschaft konnte
Matthias coronabedingt leider nicht persönlich ausgehändigt werden. Wegen der Entfernung zwischen seinem Wohnort und Wilhelmshaven nahm unser Kamerad nur noch selten an Veranstaltungen teil. Jedoch hielt er dennoch stets regen Kontakt zu seinen ehemaligen
Kameraden.
Am 16. Mai fand die Trauerfeier für Matthias auf dem Friedhof Brockeswalde seines Wohnortes Cuxhaven statt.
Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau Ines sowie seiner gesamten Familie. Wir werden unseren Kameraden Matthias Brumm in ehrenvoller Erinnerung behalten.

Für den Ortsverband Oldenburg/Wilhelmshaven
Hartmut Exler, Oberstabsfeldwebel a.D.

2025-März



2025-Februar


Albert Hanne
* 04.Januar 1937  † 19.Februar 2025

Am 16. Februar 2025 verstarb unser langjähriges Mitglied Albert Hanne im Alter von 88 Jahren. Er war seit Januar 2003 Mitglied in unserem Ortsverband und wurde für seine Treue mit der Ehrennadel in Bronze für 20 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet.
Mit Albert Hanne hat der Ortsverband Sonthofen-Ulm-Stuttgart einen lieben Freund und guten Kameraden verloren. Auf Wunsch des Verstorbenen fand die Beisetzung im engsten Kreise statt. Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

Für den Ortsverband Sonthofen – Ulm – Stuttgart
der Vorstand


Oberfeldwebel d.R.
Kurt Schaub-Kraußer
* 24.August 1951  † 10.Februar 2025

Am 10. Februar 2025 verstarb unser Kamerad Kurt Schaub-Kraußer nach einem erfüllten Leben im Alter von 73 Jahren. Mit ihm hat der Ortsverband Bremen ein langjähriges geschätztes Mitglied verloren. Er war seit 1981 Mitglied in unserem Ortsverband, hatte die Mitgl.-Nr. 198 und wurde 2021 mit der Ehrennadel für 40 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. Lange Zeit war Kurt im Ortsverband als Kassenwart oder Kassenprüfer tätig. An den regelmäßig stattfindenden Pokalschießen nahm er gerne teil und belegte i. d. R. vordere Plätze.
Am 01.10.1970 trat Kurt sein Grundwehrdienst in Lüneburg an und kam am 01.01.1971 zum Auskp 3 II. Feldjägerkompanie nach Rotenburg/Wümme. Ab 01.08.1971 war er für ein Jahr in Stade, ab 27.01.1972 in Buxtehude. Dort blieb er bis zur Beendigung seines Wehrdienstes am 30.09.1974.Zwischendurch war er 1972 zum Unteroffizierlehrgang in der Bundeswehrschule in Sonthofen.
Auch nach dem aktiven Bundeswehrdienst war Kurt den Feldjägern sehr verbunden und nahm regelmäßig und mit Begeisterung an den Reserveübungen in Buxtehude und Bremen teil. Ein Unfall beim Fallschirmspringen 1987 setzte diesem jedoch ein Ende. An dieser Stelle trat dann die Mitgliedschaft bei der Kameradschaft der Feldjäger und dem Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr.
Mit Kurt Schaub-Kraußer haben wir einen lieben Freund und Kameraden verloren, dem wir stets ein ehrendes Andenken bewahren werden.
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.

Für den Ortsverband Bremen
Der Vorstand



Oskar Bernhardt
* 03. September 1927  † 10.Februar 2025

Am 10. Februar 2025 verstarb unser Kamerad Oskar Bernhardt nach einem langen, erfüllten Leben im Alter von 97 Jahren. Mit ihm hat der Ortsverband Kiel ein langjährig geschätztes Mitglied verloren.
Oskar trat am 27. Juni 1994 mit der Mitgliedsnummer 3781 in die Kameradschaft der Feldjäger e.V. ein. Bis ins hohe Alter hinein war Oskar ein gern gesehener, interessierter Teilnehmer an unseren Veranstaltungen.
Als Soldat auf Zeit war Oskar Teilnehmer des ersten an der Feldjägerschule der Bundeswehr in Sonthofen abgehaltenen Feldjägerlehrgangs. Seine Verwendungen führten ihn u.a. über Kiel (Alt-Bülk) und Schleswig zuletzt nach Hamburg, wo er nach Ablauf seiner 15-jährigen Dienstzeit in die Bankenbranche wechselte.
Durch seine offene, zugewandte Art und die beeindruckenden Schilderungen aus seinem langen und bewegten Leben und Erfahrungsschatz hat Oskar sich mühelos den Respekt selbst unserer jüngsten Mitglieder erworben. Auch ließ sein
nachhaltiges Interesse an den aktuellen Entwicklungen der Feldjägertruppe nie nach.
Mit Oskar Bernhardt haben wir einen lieben Freund und Kameraden verloren, dem wir stets ein ehrendes Andenken bewahren werden.
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.

Für den Ortsverband Kiel
Jan Olbrich
Hauptfeldwebel d. R. und 2. Vorsitzender



Karin Wilhelms
* 27.Juli 1941  † 03.Februar 2025

Leider erfuhren wir erst am 25. August 2025, dass unser Mitglied, Karin Wilhelms, am 03.Februar 2025 im Alter von 84 Jahren in einem Alten- und Pflegeheim verstorben ist. Karin trat am 13. Juli 1998 als Familienmitglied und Freundin der Kameradschaft in den Ortsverband Heide ein. Und hatte die Mitgliedsnummer 4685. Sie nahm bis zu ihrer Erkrankung gerne an Veranstaltungen des Ortsverbandes teil. Im Juli 2018 wurde sie mit der Urkunde und Ehrennadel für 20-jährige Mitgliedschaft zur Kameradschaft der Feldjäger e.V. geehrt.
Mit Karin Wilhelms hat der Ortsverband ein liebes Mitglied verloren. Wir werden sie in guter Erinnerung behalten.

Für den Vorstand
Kammholz
2. Vorsitzender

2025-Januar


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