Wir gedenken - Feldjäger

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Kameradschaft der Feldjäger e.V.
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Kugelfangtrift 1 | 30179 Hannover
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Die aktuelle Ausgabe

Wir gedenken


Klaus Jürgen Riek
* 27.Mai 1944 †21.Januar 2019

Der Ortsverband Fritzlar trauert um einen lieben Kameraden

In Kürze erscheint der Nachruf

Fritz Lenhart
* 22.April 1943 †17.Januar 2019

Am 17. Januar 2019 haben wir einen lieben Kameraden verloren, welcher durch seine Gründungsmitgliedschaft zum Aufbau unseres Ortsverbandes beigetragen hat. Fritz wurde durch die Kameradschaft 2016 mit der Ehrennadel in BRONZE "30" Jahre geehrt. Unser Kamerad Fritz ist für uns vollkommen überraschend verstorben und hinterlässt bei uns große Trauer.

Wir bedauern, dass uns schon wieder ein Kamerad verlassen hat. Lieber Fritz, wir werden Dich nicht vergessen und die Erinnerung an Dich wird uns in unserer Kameradschaft, seinen Mitgliedern und Deinen Freunden erhalten bleiben.

Die Kameradschaft des Ortsverbandes Veitshöchheim trauert um Fritz Lenhard und ist in Gedanken bei seiner Familie. Lieber Fritz, wir werden Dich in unseren Gedanken immer dabeihaben.

Für den Ortsverband Veitshöchheim
Die Vorstandschaft
Oberstleutnant a.D.
Günter Pawelkiewicz
* 23.Februar 1940 †11.Januar 2019

Der Ortsverband Bruchsal trauert um einen lieben Kameraden

In Kürze erscheint der Nachruf
Stabsfeldwebel d.R.
Franz Jerzembeck
* 11.November 1947 †10.Januar 2019

Am 10. Januar 2019 verstarb unser Mitglied Stabsfeldwebel der Reserve Franz Jerzembeck nach langer schwerer Krankheit im Alter von 72 Jahren. Er war seit September 2004 Mitglied in unserer Kameradschaft.

Franz Jerzembeck trat 1967 als Soldat auf Zeit in die Bundeswehr ein. Er durchlief die Ausbildung zum Feldjägerfeldwebel, wurde als Ausbilder in der Ausbildungskompanie Celle eingesetzt und versah seinen Dienst ab 1974 auf dem damaligen Feldjägerdienstkommando in Lingen. Nach Beendigung seiner 12jährigen Dienstzeit begann Franz eine Verwaltungsausbildung bei der Stadt Werlte. Hier fand er sowohl privat wie auch beruflich seine endgültige Heimat und stieg im Laufe seines Berufslebens zum Leiter des Ordnungsamtes der Stadt Werlte auf.

Wegen seiner schweren Erkrankung und der Entfernung konnte unser Kamerad Franz nur selten an Veranstaltungen teilnehmen, war aber immer sehr am Vereinsleben interessiert.

An der Beisetzung am 15. Januar 2019 nahm als Abordnung des OV Oldenburg/Wilhelmshaven das mit Franz befreundete Ehepaar Dübbel teil und legte im Namen unseres Ortsverbandes ein Blumengebinde am Grab nieder.

Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau Regina sowie seinen beiden Kindern mit deren Familien.
Wir werden Franz Jerzembeck ein ehrendes Andenken bewahren.

Für den Ortverband Oldenburg/Wilhelmshaven
Hartmut Exler, Oberstabsfeldwebel a.D.
Stabsunteroffizier d.R.
Dieter Blum
* 08.April 1940 †06.Januar 2019

Der Ortsverband Marburg-Wetzlar-Diez trauert um einen lieben Kameraden

In Kürze erscheint der Nachruf

Karl-Heinz Bork
* 21.Mai 1953 †05.Januar 2019

Der Ortsverband Mainz trauert um einen lieben Kameraden

In Kürze erscheint der Nachruf
Hauptmann a.D.
Günter Kabut
*17.April 1941 †14.Dezember 2018

Am 14.Dezember 2018 wurde nach schwerer Krankheit unser langjähriges Mitglied Hauptmann a.D. Günter Kabut zur Großen Armee abberufen. Geboren am 17. April 1941 in Bottrop, absolvierte Günter zunächst die Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann und im Anschluss zum Bundesbahn Jungwerker, bevor er im Januar 1962, zunächst als "W 18er", zur Artillerie nach Treysa einberufen wurde. Weil er sehr schnell Freude am Soldatenberuf fand, verpflichtete er sich, wurde zum Flugabwehrbataillon nach Fritzlar versetzt und dort unter anderem zum Geschützführer und Zugführer ausgebildet. Es folgte die übernahme zum Fachdienstoffizier und nach seiner Verwendung als Erkundungsoffizier im Flugabwehrbataillon 12 in Hardheim, im Januar 1978 die Versetzung zum Feldjägerbataillon 740 nach Mainz, dem er bis zu seiner Pensionierung 1993 angehörte. In dieser Zeit wurde Günter zum Feldjägeroffizier ausgebildet und im Bataillonsstab als Offizier, zuständig für das Alarm- und Mobilmachungswesen eingesetzt. In dieser Funktion war Günter verantwortlich für bis zu 2500 Reservisten und der materiellen MobErg von 3 Gerätebataillonen (741, 742, 743) und wurde zum "Mainzer Urgestein". Auch nach seiner Pensionierung blieb Günter rastlos und absolvierte noch bis zum Jahr 2006 jährlich Wehrübungen. Mit der Mitgliedsnummer 258 war Günter seit dem 01.01.1982 ununterbrochen Mitglied in der Kameradschaft der Feldjäger und gehörte unserem OV Mainz an. An den Veranstaltungen nahm Günter regelmäßig und mit großer Freude teil, zuletzt an der Jahresabschlussfeier am 17. November 2018, zusammen mit seiner Ehefrau Ursula, die ihm bis zum Schluss eine vorbildliche Stütze in dieser schweren Zeit war. Günter war überzeugter Soldat, Kamerad und Freund. Der OV-Mainz wird diesen großartigen Menschen nie vergessen und sehr vermissen!

In dieser schweren Zeit gehört unser Mitgefühl seiner lieben Frau Ursula und seiner Familie.

Für den Ortsverband Mainz
Thomas Haardt

Marion Geiger
*29.September 1966 †20.November 2018

Nach langem Kampf gegen den Krebs verstarb unser Mitglied Marion Geiger am 20. November 2018. Sie unterstützte die Kameradschaft seit 2011 beim Reibekuchen-Verkauf, beim Grünkohl-Essen und anderen Events, trat aber erst am 12. Januar 2016 dem Ortsverband Dinslaken in der Kameradschaft der Feldjäger e.V bei.

Unser Mitgefühl gilt der Familie,
unsere Erinnerung einer Kameradin

Für den Ortsverband Dinslaken
Walter Körner

Ernst-August Graba
*27.Juni 1926 †12.November 2018

Nach einem erfüllten Leben verstarb am 12. November 2018 unser Kamerad Ernst-August Graba im Alter von 92 Jahren.Als junger Mann von 19 Jahren trat Graba am 27.04.1944 seinen Militärdienst beim Pionierbataillon 12 in Hamburg, Scharnhorst-Kaserne an. Nach 16 Wochen Grundausbildung wurde er zum Volksgrenadierbataillon 18/18 nach Oksboel (Dänemark), ab September 1944 an der Westfront bei der Rundstedt-Offensive eingesetzt.

Am 13.01.1945 wurde er verwundet und in den Genesungsurlaub geschickt. Das Kriegsende erlebte er zu Hause. Am 15.08.1968 trat Graba als Versorgungsunteroffizer-Gehilfe (Zivil) bei der 3./Feldjägerbataillon 710 sein Arbeitsverhältnis in der Bundeswehr an. 1972 wurde er in das Angestelltenverhältnis übernommen und erhielt eine Wechselstelle als Materialnachweisführer in der S 4-Abteilung beim Feldjägerbataillon 710/610 in Heide. 1980 wurde er zum Sanitätskommando 800 als Materialnachweisführer nach Neumünster versetzt und auf diesem Dienstposten am 31.08.1985 in den Ruhestand versetzt. Am 27.11.1989 trat Ernst-August Graba als Freund der Feldjäger in die Kameradschaft der Feldjäger ein. Im Ortsverband Heide engagierte er sich und stiftete 1991 in guter Verbundenheit einen gestickten Tischstander mit dem Emblem der Feldjägerkameradschaft. Er nahm regen Anteil an den Veranstaltungen des Ortsverbandes bis zur Eintrübung seines Augenlichtes und späterer Erblindung. Die Urnentrauerfeier mit anschließender Beisetzung fand am 30. November 2918 in der St. Jacobi-Kirche in Neuenkirchen statt. Eine Abordnung des Ortsverbandes Heide erwies Ernst-August Graba die letzte Ehre und legte ein Bukett mit Schleife der Kameradschaft der Feldjäger nieder. Wir werden Ernst-August als einen guten, liebenswerten Kameraden in Erinnerung behalten. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Marie und der Familie.

Für den Ortsverband Heide
Wilfried Mohr
Hauptmann a.D.
Stabsfeldwebel a.D.
Hans-Jürgen Volz
*16.Juli 1934 †3.November 2018

Am 03. November 2018 verstarb im Alter von 84 Jahren unser Kamerad, Hans- Jürgen Volz. Er begann seine militärische Laufbahn am 01.07.1954 bei der 5./Grenzschutzgruppe 7 in Lübeck. Am 01.07.1956 wurde er von der Bundeswehr übernommen und diente als Sprechfunker bei der 4./Grenadierbataillon 31 in Buxtehude. 1957 wechselte er zur Feldjägertruppe. Er bekleidete die Dienstposten Feldjägerunteroffizier und -feldwebel, Feldjägerfeldwebel/ABC-Abwehrfeldwebel in der 1.Feldjägerkompanie 1 in Buxtehude, in der Feldjägerkompanie 6 in Neumünster, in der Feldjägerkompanie 3 in Buxtehude, in der Feldjägerausbildungskompanie 710/610 und in der 1./Feldjägerbataillon 610 in Heide. Seine letzte Tätigkeit war die eines Kompaniefeldwebels/Geräteeinheiten 6./-8./Feldjäger-bataillon 610 in Heide. Am 30.09.1987 wurde Hans-Jürgen Volz als Stabsfeldwebel in den Ruhestand versetzt. Bereits 1981 trat Volz in den neu gegründeten Ortsverband Heide der Kameradschaft der Feldjäger ein und stellte sich bis 1995 als Beisitzer des Vorstandes zur Verfügung. So lange es seine Gesundheit zuließ, nahm er rege an allen Veranstaltungen des Ortsverbandes teil. Am 23. November 2018 fand die Trauerfeier und anschließende Urnenbeisetzung auf dem Südfriedhof in Heide statt. Neben den Angehörigen gaben zahlreiche Kameraden der Ortsverbände Heide Hans-Jürgen Volz das letzte Geleit. Ein Kranz der Bundesverteidigungsministerin wurde niedergelegt und ein Trompeter der Bundeswehr spielte das Lied "ich hatt' einen Kameraden". Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Regina und der Familie, unsere Erinnerung einen treuen, liebenswerten Kameraden.

für den Ortsverband Heide
Wilfried Mohr
Hauptmann a.D.
Oberstleutnant d.R.
Ansgar Ludewig
*28.Februar 1972 †1.November 2018

In der Nacht vor Allerheiligen verstarb, völlig überraschend, unser Mitglied Oberstleutnant Ansgar Ludewig im Alter von 46 Jahren. Ansgar Ludewig war seit dem 04.05.1993 Mitglied in unserer Kameradschaft und wurde erst kürzlich für 25 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet.
Ansgar Ludewig war als "aktiver Reservist" Angehöriger des Stabes des Feldjägerregiments 2. Er hatte erheblichen Anteil daran, daß im Regiment eine ausgesprochen gute Zusammenarbeit mit den Reservedienstleistenden des Verbandes stattfand. Alleine für die Wahrnehmung dieser herausfordernden, verantwortungsvollen und nicht immer einfachen Aufgabe, gilt ihm unser vielfacher Dank.
Sein militärischer Werdegang begann 1992 in der Feldjägertruppe. Als Reserveoffizieranwärter war er zwei Jahre bei der damaligen 5./FJgBtl 720 in Munster eingesetzt. Im Folgenden war er ebenda bis 2003 als Zugführer beordert, bevor er ab 2003 in Koblenz bei der damaligen 6./FJgBtl 741 als Zugführer des I. Zuges übte. In den Jahren 2005 bis 2007 war er, zunächst in Zweibrücken als stellvertretender Kompaniechef beordert, bevor er dann 2007 in Mainz "seine" Kompanie erhielt. Ebenfalls in Mainz übte er von 2010 bis 2013 als S3 Stabsoffizier. Von 2013 bis dato war er als S3 Stabsoffizier im Stab des Feldjägerregiments 2 eingesetzt, wo er den stellvertretenden Regimentskommandeur im Bereich Reservistenwesen maßgeblich unterstützte.

Oberstleutnant Ludewig war überzeugter Feldjäger und Soldat, Kamerad und Freund. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Unser besonderes Mitgefühl gilt seiner Partnerin und seiner Familie.

Für den Ortsverband Hilden
Florian Meyer
Oberstabsfeldwebel a.D.
Anton Kratzer
*31.Dezember 1942 †31.Oktober 2018

Der Ortsverband Stuttgart trauert um einen lieben Kameraden
In Kürze erscheint der Nachruf


Jochen Sickelmann
*29.Juli 1946 †3.Oktober 2018

Am 3. Oktober 2017 verstarb unser Mitglied Jochen Sickelmann im Alter von 72 Jahren. Er war seit dem Jahr 2008 Mitglied in unserer Kameradschaft. Jochen Sickelmann versah als Feldjägerstreifenführer seinen Dienst auch bei der damals 3./730 in Düßeldorf. Uns bleibt seine liebevolle und "urige" Art in Erinnerung, mit der er viele Freunde gewann. In seiner Wahlheimatstadt Mettmann war Jochen schon zu Lebzeiten eine Legende. Hier betätigte er sich in der regionalen Politik, was ihm auch den Spitznamen "Bürgermeister der Oberstadt" einbrachte. Seine unverkennbaren Markenzeichen waren Schnurbart mit Backenbart und Cowboystiefel zur Jeans. So nahm Jochen auch immer an der Veranstaltung Kohl- und Pinkelessen des Ortsverbandes teil und so werden wir ihn auch in Erinnerung behalten. Die Kameradschaft verliert mit ihm ein treues Mitglied. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie. Wir werden Jochen Sickelmann ein ehrendes Andenken bewahren. Die Verabschiedung von Jochen Sickelmann fand am 11.Oktober 2018 in der Kapelle des Friedhofs Goethestraße in Mettmann statt.

Für den Ortsverband Hilden
Christoph Weber

Stabsfeldwebel d.R.
Klaus Barczewski
*26.Dezember 1938 †02.Oktober 2018

Der Ortsverband Stuttgart trauert um einen lieben Kameraden
In Kürze erscheint der Nachruf

Oberstleutnant a.D.
Ekkehard Voigt
*05.November 1939 †25.September 2018

Am 25. September 2018 verstarb in Kempten unser Kamerad Oberstleutnant a.D. Ekkehard Voigt im Alter von fast 79 Jahren. Am 5. November 1939 in Hälse an der Oder geboren, ist er nach Flucht und Kriegsende in Prezelle/Nds, Hankensbüttel/Nds und Sonthofen aufgewachsen. Nach Volksschule und Gymnasialzeit bestand Ekkehard 1961 in Oberstdorf das Abitur. Im gleichen Jahr trat er als Offizieranwärter in die Bundeswehr ein. Zugführer in einer Ausbildungskompanie, Hörsaalleiter, Dienstkommandoführer, Inspektionschef, Kompaniechef und eine Stabsverwendung sind die Stationen seines militärischen Werdeganges bis zu seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst. Im politischen Bereich war Ekkehart Voigt ab 1972 Stadtrat in Sonthofen und wurde 1979 Landesvorsitzender des Wehrpolitischen Arbeitskreises der CSU in Bayern. Dem CSU Landesvorstand gehörte er ab 1982 an. Von 1978 bis 1980 und von 1982 bis 1987 war er Mitglied des Bundestages und des Verteidigungsausschusses. 2002 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz am Bande durch den Bundespräsidenten verliehen. Mit der Mitgliedsnummer 27 gehörte Ekkehard Voigt 1981 zu den ersten Mitgliedern der Kameradschaft der Feldjäger. Als Vorsitzender des Ortsverbandes Sonthofen prägte er maßgeblich dessen Entwicklung. Mit Verlegung der Schule nach Hannover stand er dem durch Oberst Katz initiierten "Kameradenkreis Ehemalige Generaloberst Beck Kaserne" vor. Er organisierte mit den Kameraden Lehr und Wellmann die monatlichen Treffen und darüber hinaus ein bundesweites Kameradschaftstreffen. über einhundert Ehemalige, Reservisten und Aktive der Feldjägertruppe folgten der Einladung nach Sonthofen. Als Verfasser des Anfang 2016 erschienenen und lesenswerten Buches "Wir Soldaten - treu und tapfer - missbraucht und vergessen" erregte er besondere Anerkennung, aber auch Kritik für seine Betrachtungen. Ekkehard Voigt war ein passionierter Jäger und langjähriger Vorsitzender des Kreisjagdverbandes Oberallgäu. Und so ging er, von einer schweren Herzoperation erholt, auch wieder der Jagd nach. Dabei erlitt er auf der Heimfahrt von der Pirsch einen Schlaganfall und ist im Krankenhaus in Kempten verstorben. In einer bewegenden Seelenmesse in der Stadtpfarrkirche St. Michael in Sonthofen mit anschließender Beerdigung und einem letzten Jagdhornklang nahmen zahlreiche Angehörige, gute Freunde, Mitglieder des Ortsverbandes und eine militärische Abordnung Abschied. Neben den Kränzen der Familie und einem Blumengebinde des Ortsverbandes wurden die Kränze des Präsidenten des Deutschen Bundestages und des Bundesministers der Verteidigung an seiner letzten Ruhestätte niedergelegt. Trommelwirbel und das Lied vom guten Kameraden erklangen. Unser Mitgefühl gilt der Familie, unsere Erinnerung einem guten Kameraden.


Für den Ortsverband Sonthofen-Ulm
die Vorstandschaft

Manfred Schödwell
*08.August 1940 †4.September 2018

Am 04.09.2018 verstarb unser langjähriges Mitglied Manfred Schödwell nach langer schwerer Krankheit.
 
Manfred Schödwell war seit dem 04.01.1996 Mitglied der Kameradschaft der Feldjäger e.V. im Ortsverband Neumünster.
 
Unser Mitgefühl gilt der Familie. Wir werden Manfred Schödwell ein ehrendes Andenken bewahren.

 
Für den Ortsverband Neumünster
Jörg Greve, Oberleutnant d.R.
Hauptfeldwebel d.R.
Franz Friedrich Schlör
*24.Oktober 1939 †21.August 2018

Am 21.08.2018 verstarb unser langjähriges Mitglied Hauptfeldwebel d. R. Franz Friedrich Schlör nach langer schwerer Krankheit.
 
 
Hauptfeldwebel der Reserve Schlör war seit dem 23.03.1983 Mitglied der Kameradschaft der Feldjäger e.V. im Ortsverband Neumünster.
 
 
Unser Mitgefühl gilt der Familie. Der Ortsverband Neumünster wird Kamerad Schlör ein ehrendes Andenken bewahren.
 
 
Für den Ortsverband Neumünster
Jörg Greve, Oberleutnant d.R.

Stabsfeldwebel a.D.
Heiner Wille
*06.Juni 1941 †06.August 2018

Betroffen und traurig erhielten wir die Nachricht, dass unser Kamerad Heiner Wille, zwei Monate nach seinem 77. Geburtstag, plötzlich verstorben ist. Nach seiner Grundausbildung, bei der Feldjägerausbildungskompanie 720 in Celle, durchlief Heiner sowohl den Feldjägergrundlehrgang als auch den Feldwebellehrgang an der Feldjägerschule in Sonthofen. Mitte der 60.-Jahre versah er seinen Dienst als Feldjägerunteroffizier bei 2./720, als es noch das "Feldjäger-Wachkommando" gab. Im Dezember 1965 heiratete Heiner seine Frau Ingrid. Feldwebel wurde er bei 2./Feldjägerbataillon 720 - Feldjägerdienstkommando in Wilhelmshaven. Um weiter in die Nähe seiner Familie zu gelangen, ging es dann zum Reserve-Ausbildungszentrum nach Loccum und später nach Bückeburg zu den Heeresfliegern, wo er als Hörsaal- und Inspektions-Feldwebel eingesetzt war. Zum Ende seiner Dienstzeit wurde Heiner 1990 nach Strausberg kommandiert und 1991 nach Brettin versetzt. Bis zu seiner seiner Pensionierung zum 30.09.1993 versah er seinen Dienst in Burg bei Magdeburg. Unvergessen bleibt auch der Feldjägertreff in Bückeburg, wo er für unseren Ortsverband Bremen das traditionelle "Spargelessen mit einem Beiprogramm" organisierte. Bei vielen Feierlichkeiten, von der Hochzeit über Jubiläen bis hin zu seiner Verabschiedung, nahm unsere "Kameradschaft" (der Ortsverband Bremen) teil. Seine kameradschaftliche und humorvolle Art werden wir nicht vergessen.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Für Ortsverbandes Bremen
Rolf Berner
Stabsfeldwebel a.D.


Gudula Schömers
*14.Juli 1924 †31.Juli 2018

Nach einem erfüllten Leben ist Frau Gudula Schömers infolge eines häuslichen Unfalls im 95ten Lebensjahr verstorben. In Hamburg aufgewachsen, erlebte sie dort nach Schulbesuch und Abitur die Kriegsjahre mit eigenen, teils bitteren Erfahrungen. Während des späteren Studiums der Psychologie lernte sie Günther Schömers kennen. Sie heirateten und Braunschweig bildete den Lebensmittelpunkt der Familie. 1955 wurde Günther Schömers wieder Soldat, mit zahlreichen Verwendungen und Standortwechseln, das Schicksal vieler Soldatenfamilien.

Einem Vorkommnis auf dem Bahnhof in Hannover zufolge wurde der Oberstleutnant Günther Schömers 1972 als Lehrstabsoffizier Psychologie in den Spezialstab der Schule für Feldjäger und Stabsdienst nach Sonthofen versetzt. Dass er von Anbeginn ein aktives Mitglied der Kameradschaft der Feldjäger wurde, war für ihn selbstverständlich. So führte er denn auch mit besonderem Stolz die Mitgliedsnummer “7“. Fortan gehörte das Ehepaar Schömers zu den engsten Mitgliedern des Ortsverbandes und war an zahlreichen Vorhaben und Veranstaltungen im In- und Ausland beteiligt. Als Günther Schömers 1994 im 74ten Lebensjahr verstarb, setzte seine Frau Gudula Schömers die Mitgliedschaft in der Kameradschaft fort. Sie nahm nicht nur bis im hohen Alter am Kameradschaftsleben teil, sie war auch von 1999 – 2007 als Schriftführerin im Vorstand des Ortsverbandes aktiv und wurde für ihr unermüdliches Wirken mit den Ehrennadeln in Bronze und Silber sowie der Urkunde für 20 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Gudula Schömers hatte sich aber auch aktiv in die Arbeit der Sonthofer Kirchengemeinde eingebracht, so über lange Zeit in den Gesprächsrunden und beim Besuchsdienst.

In einer bewegenden Trauerfeier in der Sonthofer Täufer-Johannis-Kirche mit anschließender Aussegnung der Urne nahmen zahlreiche Angehärige und Mitglieder des Ortsverbandes Abschied. Die Urne wird in Braunschweig, dort wo bereits vor 24 Jahren die Urne des Günther Schömers beigesetzt wurde, wieder vereint ihren Platz finden. Unser Mitgefühl gilt der Familie, unsere Erinnerung einer verehrten Kameradin.

Für den Ortsverband Sonthofen-Ulm
die Vorstandschaft
Stabsunteroffizier d.R.
Hans-Karl Preuß
*20.Dezember 1951 †25.Juni 2018

Nach langer schwerer Krankheit verstarb unser Mitglied Hans-Karl Preuß. Die Trauerfeier für den Kameraden Hans Preuß fand am Freitag, den 6.7.2018, auf dem Waldfriedhof in Burgthann statt. Eine Abordnung des Ortsverbandes Nürnberg nahm von ihm Abschied und legte einen Kranz mit dem Trauerband der Kameradschaft der Feldjäger nieder. Der Ortsverband Nürnberg hat einen Kameraden verloren.
Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.


Für den Ortsverband Nürnberg
Bernd Nickel
Stabsfeldwebel d.R.
Hauptmann a. D.
Ernst Illig
*24.Februar 1936 †25.Juni 2018

Am 25. Juni 2018 verstarb unser Mitglied Hauptmann a.D. Ernst Illig nach kurzer und schwerer Krankheit im Alter von 82 Jahren.

Ernst Illig war in seiner aktiven Dienstzeit als Berufssoldat Angehöriger der 3./ FJgBtl 750 und absolvierte dort seine Ausbildung zum Offizier des Fachdienstes.

Er war u.a. eingesetzt als stellvertretender Zugführer in den Feldjägerdienstkommandos Bad Mergentheim, Ellwangen und Stuttgart. Zuletzt war er im Wehrbereichskommando V in Stuttgart in der Abt. G 3/4 als Sachbearbeiter Feldjägerwesen tätig.

Viele seiner Weggefährten, die ihm auf ihrem Berufsweg begegnen und mit ihm zusammenarbeiten durften, werden sich an seine Hilfsbereitschaft und Fachkompetenz gerne und mit Dankbarkeit erinnern. Was ihn aber ganz besonders auszeichnete war seine stoische Gelassenheit auch und gerade dann, wenn es um ihn herum mal wieder ein wenig hektisch zu werden drohte.

Ernst Illig trat am 18.05.1989 der Kameradschaft der Feldjäger als Mitglied bei, er war bei den Veranstaltungen des Ortsverbandes Stuttgart ein ebenso häufig wie gerne gesehener Gast.

Wir trauern um Ernst Illig, unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Eine Abordnung des Ortsverbandes Stuttgart der Kameradschaft der Feldjäger e.V. hat an der Trauerfeier anlässlich seiner Beisetzung teilgenommen.

Für den Ortsverband Stuttgart
Werner Morawetz
Hauptmann a.D.

Werner Meyer
*11.Juni 1942 †16.Juni 2018

Der Ortsverband Hannovertrauert um einen lieben Kameraden
In Kürze erscheint der Nachruf
Hauptfeldwebel a. D.
Paul Rabura
*04. November 1939 †15. Mai 2018

Am 15. Mai 2018 verstarb plötzlich und unerwartet in Oberstdorf unser Kamerad Hauptfeldwebel a.D. Paul Rabura im Alter von 79 Jahren. In Castrop-Rauxel geboren, wurde er infolge der Kriegsereignisse mit seiner Mutter und den Geschwistern nach Sobes in Ostpreußen evakuiert. Der Flucht ins Westfälische und dem Kriegsende folgte der Schulbesuch in Castrop-Rauxel. Dort wurde Paul 1953 mit 14 Jahren Berglehrling und Hauer, um so zum Unterhalt der Familie beizutragen.

Im Alter von 21 Jahren erfüllte sich ein großer Wunsch. Paul Rabura wurde 1960 Soldat. Nach der Grund- und Vollausbildung in Landsberg wurde er auf eigenen Antrag nach Sonthofen versetzt. Der Ausbildung zum Feldjäger folgte der Einsatz in der Feldjägerlehrkompanie und im Feldjägerdienstkommando in Sonthofen. In der weiteren Verwendungen war er als Ausbilder in der II. u. IV. Inspektion eingesetzt. Er war ein engagierter Soldat und Leistungssportler. Als Hauptfeldwebel trat er 1989 in den verdienten Ruhestand.

Nach seiner Dienstzeit baute und führte Paul Rabura mit seiner Frau in Oberstdorf das Haus Rotspitze mit den Ferienwohnungen. In Sonthofen nahm er zugleich als Mesner der Spitalkirche verantwortliche Tätigkeiten, zumeist im Hintergrund der Liturgie, wie viele hausmeisterliche Arbeiten für die Distriktspitalstiftung wahr. Er fühlte sich aber auch den Kameraden und dem Leistungssport weiter verbunden, sowie als Schützenmeister den Burgschützen. Darüber hinaus war er ein aktives Mitglied im "Schützenverein Edelweiss Oberstdorf e.V." und der "Königlich-Privilegierten Schützengesellschaft Sonthofen 1500". Dem Ortsverband Sonthofen-Ulm der Kameradschaft der Feldjäger e.V. gehörte Paul Rabura seit 2002 an und wurde mit der Ehrennadel für 15 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

Nach einem bewegenden Requiem in der Friedhofskapelle nahmen Angehörige, Freunde und Kameraden in Sonthofen Abschied. Mitglieder der Oberstdorfer Schützen geleiteten Paul Rabura zu Grabe. Neben den Kränzen der Familie und einem Blumengebinde des Ortsverbandes wurde der Kranz des Bundesministers der Verteidigung an seiner letzten Ruhestätte niedergelegt. Das Lied vom guten Kameraden erklang. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, unsere Erinnerung einem guten Kameraden.

Der Vorstand des
Ortsverbandes Sonthofen-Ulm
Adalbert Schlarbaum
*25. April 1940 †27. April 2018
Klaus Salomon
*04. November 1955 †19. April 2018

Rudolf Fröhlich
*03. Oktober 1943 †04. April 2018

Nach langer, schwerer Krankheit verstarb am 4. April 2018 unser Gründungsmitglied Rudolf Fröhlich.

Rudolf als "altem" Feldjäger war es ein besonderes Anliegen, dem Ortsverband Veitshöchheim schon bei seiner Gründung beizutreten. Mehrmals betonte er bei unseren Treffen, an denen er regelmäßig teilnahm, wenn es seine Zeit zuließ, dass die Kameradschaft der Feldjäger für ihn etwas ganz Besonderes sei. Wo sonst, wenn nicht hier, werden Tradition, Kameradschaft und "Feldjägergeist" hochgehalten, betonte er immer wieder.

Als bereits bei der ersten Neuwahl des Vorstandes ein Kassenprüfer gesucht wurde, war der Bankkaufmann Rudolf Fröhlich sofort bereit, diese Funktion zu übernehmen. Alters- und krankheitsbedingt legte er nach 21 Jahren die Kassenprüfertätigkeit nieder. Er betonte immer wieder, wie schwer es ihm falle, dem Ortsverband nicht mehr aktiv helfen zu können.

Rudolf war ein echter Kamerad! Er war stets da, wenn er benötigt wurde und lebte den Begriff Kameradschaft auch aus. Er wird uns fehlen.

Der Ortsverband Veitshöchheim verliert mit Rudolf Fröhlich einen liebenswerten und geschätzten Kameraden. Wir werden ihn in steter Erinnerung behalten und sein Andenken bewahren.

Die Kameraden des Ortsverbandes Veitshöchheim trauern um Rudolf Fröhlich und sind in Gedanken bei seiner lieben Frau Karin und seinem Sohn Sebastian. Lieber Rudolf wir werden Dich in unseren Gedanken immer bei unseren Zusammenkünften dabeihaben.

Für den Ortsverband Veitshöchheim
Die Vorstandschaft
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