Wir gedenken - Feldjäger

Kameradschaft der Feldjäger
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Kameradschaft der Feldjäger
Kameradschaft der Feldjäger e.V.
Telefon 0511 / 47 46 88 44
Kugelfangtrift 1 | 30179 Hannover
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Die aktuelle Ausgabe

Wir gedenken

Kameradschaft der Feldjäger


Axel Gröbitz
* 3.Juni 1949  † 6.November 2021

Der Ortsverband Hannover trauert um einen lieben Kameraden

In Kürze erscheint der Nachruf



Hans-Jürgen Willmann
* 05.März 1953  † 30.Oktober 2021

Der Ortsverband Hilden trauert um einen lieben Kameraden

In Kürze erscheint der Nachruf


Hauptfeldwebel d.R.
Uwe Daniels
* 27.April 1941  † 19.Oktober 2021

Der Ortsverband Bremen trauert um einen lieben Kameraden

In Kürze erscheint der Nachruf


Stabsfeldwebel a.D.
Horst Bub
* 30.Juni 1940  † 1.Oktober 2021

Am 01.10.2021 verstarb im Alter von 81 Jahren unser langjähriges Mitglied Stabsfeldwebel a.D. Horst Bub.
1958 wurde Horst Bub als Grundwehrdienstleistender in die Bundeswehr, zu einem Panzerbataillon nach Hammelburg eingezogen. Im Anschluss arbeitete er ca. zwei Jahre als Kraftfahrer bei einer Baufirma, um danach als Freiwilliger wieder in die Bundeswehr, in die Feldjägertruppe einzutreten.
Anfang der 60er Jahre erfolgte die Versetzung zum Feldjägerbataillon 740 nach Mainz. Auf einem seiner zahlreichen Lehrgänge in Bremen, er hatte sich zwischenzeitlich für das Führungsgrundgebiet 4 entschieden, lernte er seine spätere Ehefrau Maria kennen, die er 1972 heiratete. Im gleichen Jahr erfolgte seine Ernennung zum Berufssoldaten. Um dienstlich im Standort Mainz verbleiben zu können, ließ sich Kamerad Bub zum  Wehrbereichskommando versetzen und war dort lange Zeit in der Prüfgruppe eingesetzt, bevor er, gesundheitlich schon angeschlagen, 1993 in den verdienten Ruhestand versetzt wurde. Auch nach seiner Dienstzeit blieb Horst im Standort  Mainz wohnen und kümmerte sich sehr um seine zwischenzeitlich erblindete Ehefrau Maria. Seine Hobbys waren Faßnacht (Kleppergarde Mainz), Wandern, Fahrradfahren und Lesen.
Aus gesundheitlichen Gründen war es Kamerad Bub leider nicht mehr möglich an unseren Veranstaltungen teilzunehmen.
Mit Horst Bub wurde wieder einmal einer der Männer der Ersten Stunde der Kameradschaft der Feldjäger (Mitgliedsnummer 148) zur Großen Armee abberufen. Leider war es uns nicht mehr vergönnt, ihm persönlich die Dankesurkunde und Mitgliedsnadel für 40jährige Treue Mitgliedschaft aushändigen zu können, sie wurden zur Erinnerung an seinen Sohn Detlef Bub übergeben. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie. Wir werden Stabsfeldwebel a.D. Bub ein ehrendes Andenken bewahren.
 
Für den Ortsverband Mainz
Thomas Haardt, Oberstabsfeldwebel a.D.


Oberstabsfeldwebel a.D.
Helmut Kothe
* 7.August 1953  † 27.September 2021

Am 26. September 2021 ist unser Kamerad Helmut Kothe im Alter von 68 Jahren in Kempten verstorben. Am 7. August 1953 in Hannover geboren und aufgewachsen, erlernte er nach dem Schulbesuch den Beruf des Einzelhandelskaufmanns und war in einem Autohaus tätig.
Am 1. Januar 1973 wurde Helmut als Soldat auf Zeit zur Ausbildungskompanie 15/1 in Northeim eingezogen. Es folgten Verwendungen im Stabsdienst bei der Panzergrenadierbrigade 2 in Braunschweig und später für 12 Jahre in Bremen. 1981 zum Berufssoldaten ernannt, folgte 1997 seine Versetzung nach Sonthofen in die Lehrgruppe B der Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr, als Ausbilder im Personalwesen. Als Oberstabsfeldwebel trat Helmut Kothe 2006 wohl in den verdienten Ruhestand, war aber über seine aktive Dienstzeit hinaus noch in Achen und Hannover für die Bundeswehr in der Stabsdienstausbildung tätig.
Als Wohnort wählte Helmuth Kothe Burgberg, wo er im örtlichen Männerchor sofort Anschluss fand und sich wohl fühlte. Er sang in diesem Verein über 16 Jahre und gehörte auch dem Burgchor an. Neben dem Gesang engagierte sich Helmut in der Gemeinde Burgberg als Berichteschreiber der Gemeinderatssitzungen für das „Burgberger Blättle“. Doch war das „Computern“ seine Welt, und jedem, der mit seinem PC oder Handy Probleme hatte, oder gar mit seinem Fernseher neuester Art nicht zurechtkam, fand bei ihm Hilfe. So unterstützte er insbesondere die Senioren im Umkreis.
Als Burgler und von der grünen Truppe kommend, wurde Helmuth Kothe 2013 Mitglied im Ortsverband Sonthofen-Ulm der Kameradschaft der Feldjäger e.V. Als stets engagiertes Mitglied hatte er auch im Ortsverband bald einen interessierten Computer& Smartphone Kreis zu regelmäßigen Informationsstunden um sich geschart und war stets hilfreich zur Stelle, wenn es Probleme mit der Technik gab.
Nach kurzer schwerer Krankheit in Kempten verstorben, nahmen mit einer Trauerfeier in der Burgberger Aussegnungshalle und anschließender Urnenbeisetzung Angehörige, Freunde und Kameraden mit militärischen Ehren von Helmut Kothe Abschied. Neben den Kränzen der Familie und einem Blumengebinde des Ortsverbandes wurde der Kranz des Bundesministers der Verteidigung an seiner letzten Ruhestätte niedergelegt. Das Lied vom guten Kameraden erklang. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, unsere Erinnerung einem guten Kameraden.

Für den Ortsverband Sonthofen-Ulm
Die Vorstandschaft


Stabsfeldwebel a.D.
Roland Willisch
* 14.August 1938  † 21.September 2021

Am 22.09.2021 erreichte den OV Bruchsal die traurige Nachricht, dass unser Kamerad Stabsfeldwebel a.D. Roland Willisch am 21.09.2021 verstorben ist. Mit unserem Kameraden Roland Willisch verlieren wir ein langjähriges Mitglied unserer Kameradschaft und einen Menschen, der uns fehlen wird.
Roland Willisch wurde am 14.08.1931 in Chemnitz geboren. Er war das einzige Kind seiner Eltern, sein Vater verstarb, als Roland Willisch 5 Jahre alt war. Seine Jugend und Kindheit verlebte er im Osten bzw. dann in der DDR. Er studierte 1Jahr lang in Leipzig an der Sportschule, hatte aber mit der politischen Ideologie der DDR Probleme, so dass er 1953 in den Westen wechselte, wo er im Ruhrgebiet als Bergmann arbeitete.
1954 trat er in den Grenzschutz ein, bei 11./GSA IV in Höxter. Hier blieb er als Wachtmeister bis zur Gründung der Bundeswehr 1955. Er trat umgehend als Unteroffizier in das GrenBtl in Höxter ein.
1956 wechselte er zu den Feldjägern und dort zur FJgKp4. Hier diente er in den Standorten Regensburg, Amberg und Ingolstadt.
1959 wechselte er zur LLFJgKp9, wo er seine Ausbildung zum Fallschirmspringer absolvierte. Als Springer kam er auf mehr als 180 Absprünge und wurde auch als Absetzer eingesetzt. Bei der LLFJgKp 9 diente er in den Standorten Sigmaringen, Böblingen und Bruchsal. In Bruchsal arbeitete er zunächst als Fahrlehrer der LLFJgKp9, bis er in den Stab der 9. LLDiv Abt S2 wechselte, der er bis zum Ende seiner aktiven Dienstzeit angehörte. Nach seiner aktiven Dienstzeit widmete er sich auch weiterhin seinen Passionen.
Unser Kamerad Roland Willisch war ein hervorragender Sportler, der während seiner Dienstzeit in der Leichtathletik - und dort speziell im Zehnkampf - erstklassige Ergebnisse erzielte, was dadurch dokumentiert wird, dass er mehrmals im Soldatensportwettkampf sehr erfolgreich war und einmal Bundesbester des Heeres war. Dafür wurde er in Bonn persönlich geehrt.
Seine zweite Leidenschaft war die Tätigkeit als Fahrlehrer. Er setzte die Ausbildung als Zivilist bis zu seinem 80. Lebensjahr fort. Daneben erstellte er Filme und bearbeitete diese am Computer. Er war auch gerne in der Natur und beobachtete dort die Vogelwelt. Die wichtigste Sache aber war seine große Familie. Im Jahr 1958 lernte er seine Frau Kriemhild kennen, die er 1959 heiratete. In den Jahren 1961/62 wurde zuerst sein Sohn Stefan und dann seine Tochter Sabine geboren. Im Laufe der Jahre wurden 4 Enkel und 4 Wochen vor seinem Tod noch zwei Zwillingsurenkel geboren. Roland Willisch wurde am 07.10.2021 auf dem Friedhof in Bruchsal unter großer Anteilnahme in einem Urnengrab beigesetzt. Er wurde auf seinem letzten Weg von Freunden und Kameraden der Feldjäger, Fallschirmjäger und des Landeskommando´s Stuttgart begleitet. Das Landeskommando stellte eine Abordnung sowie einen Trompeter, die am Grab die Ehrenwache hielten und einen letzten Trompetengruss spielten. Unter den Trauergästen waren viele ehemalige Fallschirmjäger, wie auch unter ihnen Generalmajor a.D. Bernard, die ihrem Kameraden das letzte Geleit gaben. Aktive Kameraden der 6./FJgRgt 3 stellten die Ehrenwache während der Trauerfeier. Mitglieder unserer Feldjägerkameradschaft OV Bruchsal begleiteten unseren Kameraden zur letzten Ruhestätte.   
Unser Mitgefühl und Anteilnahme gilt seiner Frau Kriemhild und seinen Kindern, Enkeln und Urenkeln.
 
Für den Ortsverband Bruchsal
Michael Radtke       


Hauptmann a.D.
Fritz Hartmann
* 25.Dezember 1937  † 21.September 2021

Am 21.September2021 verstarb unser guter Kamerad Hauptmann a.D. Fritz Hartmann in Hannover nach langer, schwerer Krankheit. Fritz Hartmann wurde am 25.Dezember 1937 in Düsseldorf geboren. Die Kriegswirren verschlugen ihn nach Hannover, wo er auch seine Jugend verbrachte.
 
Nach der Schul-und Berufsausbildung trat er als Wehrpflichtiger am 01.Juli 1958 seinen Dienst bei der 3./Panzerjägerbataillon 3 in Neumünster an. Im Anschluss daran wurde aus einem Panzerjäger ein Panzerschütze, verbunden mit der Versetzung zur 4./Panzerbataillon84 in Lüneburg. Dort wurde er zum Unteroffizier befördert. Ab 01. April 1963 besuchte er die Heeresoffizier= schule in Hamburg und avancierte zum Panzeroffizier. Nach einigen Versetzungen folgte dann ab 01.0ktober1967 die Feldjägerausbildung in Sonthofen . Aus „Schwarz wurde Orange!" Der erste Feldjägereinsatz erfolgte am 01.Apri11968 bei der 3./Feldjägerkompanie 7 in Augustdorf. Nach weiteren Versetzungen kam es dann am 28. August 1975 zur Krönung seiner Laufbahn: Zur Übernahme des Feldjägerdienstkommando Budel/Niederlande, zu dem Zeitpunkt noch 111./3./ Feldjägerbataillon 730 und ab 01.Januar 1980 die 8./Feldjägerbataillon 730. Vom Zugführer zum Kompaniechef!
 
Zweifelslos war dieses Kommando für Hauptmann Hartmann eine große Herausforderung, denn eine sogenannte „Auslandskompanie" verlangte in dieser Zeit andere Schwerpunkte als eine „Inlandskompanie". So waren reibungslose Verbindungswege zu den Dienststellen des Gastlandes äußerst wichtig. So zum Beispiel u.a. zur Koninklijke Marechaussee oder Rijkspolitie. Und sie wurden von ihm zum Wohle des Dienstbetriebes erfolgreich gepflegt. Auch seinen Untergebenen war er sowohl als Vorgesetzter wie auch als Mensch und Kamerad ein Beispiel.
 
Aber alles war und ist endlich! Am 01.Oktober 1982 wurde er nach 7 Jahren versetzt zum WBK III , G3 op3/FJg. Hier diente er noch bis zum wohlverdienten Ruhestand am 31.März 1991. Den Altersruhesitz verlegte Familie Hartmann 2001 nach Hannover.
 
Mit Hauptmann a.D. Fritz Hartmann verlieren wir, besonders die Feldjäger der ehemaligen 8./FJgBt1730, einen sehr geschätzten Vorgesetzten und Kameraden.
 
Wir werden sein Andenken immer in Ehren halten! Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Karin und seiner Familie!

 
Für die ehemaligen Angehörigen der 8./FJgBt1730
Jürgen Koch, Hauptmann a.D.


Feldwebel d.R..
Dieter Greier
* 1.Juli 1935  † 16.September 2021

Am 16. September 2021 verstarb unser langjähriges Mitglied und Freund der Kameradschaft  Dieter Greier
Kamerad Dieter Greier war vom Juni 1990 bis Dezember 2012 Mitglied in unserer Kameradschaft mit der Mitgliedsnummer 2664. Nach einer Auszeit trat Kamerad Greier im Januar 2016 mit der Mitgliedsnummer 6672 der Kameradschaft wieder bei. Mit Dieter Greier hat der Ortsverband Marburg-Wetzlar-Diez einen Freund und Kameraden verloren. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.
Wir werden Dieter Greier ein ehrendes Andenken bewahren.

Für den Ortsverband Marburg-Wetzlar-Diez
Die Vorstandschaft


Oberfeldwebel d.R.
Jürgen Manz
* 10.Juni 1958  † 19.Juli 2021

Der Ortsverband Stuttgart trauert um einen lieben Kameraden

In Kürze erscheint der Nachruf


Hauptmann a.D.
Horst Hilmer
* 23.Mai 1934  † 21.Juni 2021

Der Ortsverband Munster trauert um einen lieben Kameraden

In Kürze erscheint der Nachruf


Oberstleutnant d.R.
Wolfgang Waschulewski
* 7.Dezember 1949  † 20.Juni 2021

Nach langer und schwerer Krankheit verstarb am 20. Juni in Aschaffenburg im Kreise seiner Familie Oberstleutnant d.R. Wolfgang Waschulewski.
Er war der letzte Kommandeur des na Feldjägerbataillon 761, das er bis zu seiner Auflösung 1992 führte. Er trat als Zeitsoldat (ROA) am 3.4.1971 seinen Dienst in der FJgAusbKp 760 in München in der Kronprinz-Rupprecht-Kaserne an. Nach der damals 9-monatigen Ausbildung wechselte er zur 2./FJgBtl 760 nach Nürnberg. Nach dem Unteroffizierlehrgang an der Feldjägerschule in Sonthofen (Feldjägerlehrgänge gab es damals in der Feldjägertruppe noch nicht), ging er zurück nach Nürnberg. Sein damaliger KpChef war Major später Oberstleutnant Frieß. So wurde er im Sommer bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München eingesetzt, ein Einsatz, an den er sich noch lange erinnerte.
Nach dem Reserve-Offizierlehrgang  in Sonthofen verpflichtete er sich als Zeitoffizier und kam zusammen mit ein paar anderen Feldjägern zu den Offizierlehrgängen I und II an der Offizierschule des Heeres in Hannover, der heutigen Feldjägerschule. Er war zusammen mit einigen wenigen Kameraden einer der ersten „reinen“ Feldjäger, die diese Lehrgänge besuchten.
Danach wurde er in die Feldjäger-Ausbildungskompanie 740 nach Mainz-Pfeddersheim zum FJgBtl 740 versetzt. Als junger Offizier absolvierte er die Ausbildung zum Personenschützer und auch den Einzelkämpferlehrgang in Hammelburg.
Diese Ausbildung war dann Grundlage, um nach seiner Dienstzeit 1977 in das Sicherheitsgewerbe zu wechseln, wo er schnell Karriere machte, nie die Bindung zur Bundeswehr und zur Feldjägertruppe verlor, die in seiner Ernennung zum Kommandeur des na Feldjägerbataillons 761 gipfelte.
So baute er in der Hochzeit der RAF für den damaligen Vorstandsvorsitzenden von AEG/Telefunken ein Personenschutzkommando auf, das er über lange Zeit leitete. Anschließend wechselte er zu einer Sicherheitsfirma in Frankfurt, in der er zum Geschäftsführer aufstieg. Danach war er in namhaften Sicherheitsdienstleistungsunternehmen in leitender Funktion tätig, darunter bei der Deutschen Sicherheits AG, der SECURITAS Deutschland Holding und der VSU, war ab 2008 Geschäftsführer bei Kötter Aviation Security GmbH & Co. KG in Essen.
Eine große Herausforderung erwartete ihn in seiner ehrenamtlichen Tätigkeit im BDSW: So gestaltete er über 20 Jahre die Tarifpolitik des BDSW mit. 2001 wurde er in das Präsidium des BDSW gewählt und 3 Jahre später zum Präsidenten des BDSW gewählt. Dieses Amt bekleidete er bis 2013, wurde anschließend Ehrenvorsitzender.
Aufgrund seines herausragenden Engagements wurde Wolfgang Waschulewski am 1. August 2014 durch den Bundespräsidenten das Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.
„Nebenbei“ engagierte er sich ebenfalls ehrenamtlich über viele Jahre -auch als Präsident- bei der Viktoria Aschaffenburg, begleitete soweit möglich alle Heim- und Auswärtsspiele. So erhielt er im Stadion seinen persönlichen Sitzplatz.
Trotz allen Engagements blieb er der Feldjägertruppe nachhaltig verbunden, war seit vielen Jahren Mitglied des Ortsverbandes Veitshöchheim der Kameradschaft der Feldjägertruppe, traf wann immer möglich die Kommandeurkameraden aus den beiden Offizierlehrgängen in Hannover und förderte auch den einen oder anderen Kameraden in seinen Firmen.
Wolfgang Waschulewski hinterlässt seine Ehefrau Rosi, die er kurz vor Eintritt in die Bundeswehr geheiratet hat, und seine drei Kinder mit ihren Familien. Er wird uns mit seiner besonderen Art fehlen!

Für den Vorstand
Ortsverband Veitshöchheim



Erika Kammholz
* 11.August 1943  † 18.Juni 2021

Nach langer schwerer Krankheit verstarb unsere Kameradin Erika Kammholz am 18. Juni 2021 im Alter von 77 Jahren.Erika Kammholz trat am 15. Juli 1996 in unseren Ortsverband Heide der Kameradschaft der Feldjäger e.V. ein und engagierte sich langjährig sehr für den Ortsverband, unterstützte insbesondere den 1. Vorsitzenden bei allen Vorhaben. Unvergessen sind auch ihre selbstgebastelten Geschenke, die sie den Mitgliedern und Gästen bei der letzten Veranstaltung des Jahres, dem traditionellen Adventskaffee am 2. Advent, schenkte.Am 16. März 2007 übernahm sie die Funktion einer Kassenprüferin und übte dieses Amt bis zum 26. August 2016 aus. 2016 wurde sie mit der Urkunde für 20-jährige Mitgliedschaft in der Kameradschaft der Feldjäger geehrt.
Erika wird uns fehlen! Wir werden ihr stets ein ehrendes Andenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt Ihrem Ehemann Dieter und der ganzen Familie.
Die würdige Trauerfeier und Beisetzung fanden Corona bedingt am 9. Juli in kleinem Kreis statt.
 
Für den Vorstand
Wilfried Mohr
1. Vorsitzender



Hauptmann a.D.
Josef Lausecker
* 20.Januar 1941  † 16.Juni 2021

Mit Bestürzung hat der Ortsverband Veitshöchheim vom überraschenden Tod seines Gründungsvorsitzenden und meines Mentors, Hauptmann a.D. Josef Lausecker, erfahren. Er verstarb für uns alle überraschend im Alter von 80 Jahren.
„Sepp“ wie ihn seine Freunde und Kameraden nannten ist am 12.07.1986 mit der Gründung des Ortsverbandes Veitshöchheim in die Kameradschaft eingetreten.
Gegen viele Widerstände hat er es geschafft, den Ortsverband Veitshöchheim zu gründen und stand diesem bis 1992 sehr erfolgreich vor.
Unser „Sepp“ wurde 1992 mit der Ehrennadel in Silber und 2006 mit dem Ehrenbrief der Kameradschaft ausgezeichnet. Leider war es uns versagt, ihn auch für seine Leistungen um die Kameradschaft, bei unserer diesjährigen Mitgliederversammlung mit der Ehrennadel für 35jährige treue Mitgliedschaft auszuzeichnen.
Josef hat mit viel persönlichem Engagement unseren Ortsverband aufgebaut und mir mit einem gesunden Bestand 1992 übergeben. Ich habe viele gemeinsame Jahre im Dienst und in der Kameradschaft mit ihm verbracht.
Unvergessen bleibt, neben vielen anderen, der Kameradschaftsausflug zu seiner Pensionierung nach Südtirol, Sepp war immer in unserer Mitte.
Viele Mitglieder, die mit ihm gedient haben und danach die Kameradschaft genossen haben, sind ihm sehr dankbar. Ohne seine Zielstrebigkeit und den Kampf gegen Widerstände, denen er erfolgreich entgegengewirkt hat, würde es unseren OV nicht geben.
Die Mitglieder des Ortsverbandes Veitshöchheim, die Vorstandschaft und besonders ich persönlich, trauern um einen fürsorglichen Vorgesetzten, einen tollen Kameraden und einem guten Freund.
Unsere Gedanken und unser Mitgefühl gelten stellvertretend für alle Hinterbliebenen seinen Kindern
Josef Du wirst immer in Gedanken bei uns sein. Wir vermissen Dich, danke dass wir eine Zeit den Weg mit Dir gehen durften.

Für den Ortsverband Veitshöchheim
Karl-Heinz Rügamer
1. Vorsitzender


Oberfeldwebel d.R.
Gerd Stöß
* 19.September 1949  † 16.Juni 2021

Nach langer schwerer Krankheit verstarb am 16. Juni 2021 unser Kamerad Gerd Stöß im Alter von 71 Jahren. Gerd Stöß wurde am 19. September 1949 in Gronau geboren. Direkt nach seiner Schulzeit trat er seinen Dienst für 8 Jahre bei der Bundeswehr als Feldjäger an und blieb seinen Kameraden über viele Jahre eng verbunden. Sein Lebensweg führte ihn nach Meschede, Herford, Augustdorf und Stukenbrock-Senne, wo er seine neue Heimat fand. In die Kameradschaft der Feldjäger e.V. trat er am 08.03.1999, Mitglieds-Nr. 4828, ein. Gerd Stöß engagierte sich in der Betriebsfeuerwehr der Hannig-Elektrowerke und war jahrelang im DRK-Stukenbrock Senne tätig. Die Nordsee war sein Rückzugsort und sie wird auch seine letzte Ruhestätte: sein letzter Wunsch war eine Seebestattung.
Wir werden unserem Kameraden Oberfeldwebel d. R. Gerd Stöß stets ein ehrendes Andenken bewahren.
Unser tiefes Mitgefühl gehört seiner Ehefrau.

Für den OV Augustdorf
Michaela Friedlein


Oberstleutnant a.D.
Klaus Pilartz
* 17.November 1928  † 9.Juni 2021

Nach langer, schwerer Krankheit verstarb am 09. Juni 2021 unser Lebens- und an Mitgliedsjahren ältestes Mitglied im Ortsverband Veitshöchheim. Oberstleutnant a.D. Klaus Pilartz war bereits seit 1981, also vor der Gründung unseres Ortsverbandes mit der Mitgliedsnummer 96, Mitglied in der Kameradschaft der Feldjäger. Nach unserer Gründung war es für Ihn, als "alter" Feldjäger, ein besonderes Anliegen, in den Ortsverband seiner Heimatregion zu wechseln. Mehrmals versicherte er in den mit mir geführten Telefonaten, dass die Kameradschaft und unser Ortsverband für ihn etwas ganz Besonderes seien. Wo sonst, wenn nicht hier, wird die Tradition, die Kameradschaft und der "Feldjägergeist" hochgehalten, betonte er regelmäßig. Er bedauerte immer wieder, dass er leider aus Altersgründen und wegen der langen Anreise nicht an den Veranstaltungen teilnehmen kann, verfolge diese aber interessiert im „Feldjäger“. Oberstleutnant a.D. Klaus Pilartz wurde 2016 mit der Ehrennadel für 35jährige treue Mitgliedschaft ausgezeichnet. Leider konnten wir ihm die verdiente Ehrung für 40 Jahre treue Mitgliedschaft, welche anlässlich unserer Mitgliederversammlung durchgeführt werden sollte, nicht mehr verleihen. Klaus Pilartz war ein stiller Freund der Kameradschaft und hielt die Treue zu seinem Ortsverband Veitshöchheim immer hoch. Der Ortsverband Veitshöchheim verliert mit Klaus Pilartz einen liebenswerten und geschätzten Kameraden. Wir werden ihn in steter Erinnerung behalten und sein Andenken bewahren. Die Kameraden des Ortsverbandes Veitshöchheim trauern um Oberstleutnant a.D. Klaus Pilartz und sind in Gedanken bei seinen Hinterbliebenen.
Lieber Kamerad Pilartz wir werden Sie in unseren Gedanken immer bei unseren Zusammenkünften dabeihaben und nicht vergessen.

Für den Ortsverband Veitshöchheim
Die Vorstandschaft


Polizeihauptkommissar a.D.
Karl-Heinz Winking
* 6.September 1936  † 5.Juni 2021

Am 5. Juni 2021 verstarb unser langjähriges Mitglied EPHK a. D. Karl-Heinz Winking im 84 Lebensjahr in Hamburg. Karl-Heinz Winking war seit dem 15.02.1996 mit der Mitgl.-Nr. 4218 Mitglied der Kameradschaft der Feldjäger e.V. im Ortsverband Hamburg. Im Oktober 1998 erfolgte der Wechsel in den Ortsverband Kiel. Während dieser Zeit hat er an vielen Veranstaltungen unseres Ortsverbands teilgenommen. Karl-Heinz Winking wurde im am 6. September 1936 geboren. Er trat bereits in den Aufbaujahren der Bundeswehr bei. Seinen Dienst versah er im Wachkommando 1 in Hamburg. Im Okt. 1962 wurde er durch den Senatspräsidenten des Hamburger Senats für seine tätige Unterstützung anlässlich der der Flutkatastrophe in Hamburg mit einem Buchpreis ausgezeichnet. Nach seiner Dienstzeit in der Feldjägertruppe trat er in die Hamburger Polizei ein. Dort wurde er auch als Erster Polizeihauptkommissar in den Ruhestand verabschiedet. Mit Karl-Heinz Winking verliert unsere Kameradschaft einen Kameraden, der sich Zeit seines Lebens für seine Mitmenschen als Soldat und Polizist eingesetzt hat. Pandemiebedingt fand die Trauerfeier im engsten Familienkreis statt. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie. Der Ortsverband Kiel wird den Kameraden in würdiger Erinnerung behalten.

Für den Ortsverband Kiel
Gerhard Kinder
1. Vorsitzender
 

Hauptgefreiter d.R.
Uwe Möllenkamp
* 14.Juni 1943  † 7.Mai 2021

Am 07.05.2021 verstarb unser treuer Kamerad Uwe Möllenkamp.
Uwe war zwar ein Kämpfer, doch seine Krankheit war leider stärker als er selbst.
Geboren wurde Uwe in Pleschen / heutiges Polen. Nach seiner Schulausbildung in Bremen absolvierte er gleich zwei Ausbildungen. Die eine zum Bäcker & Konditor / 1958 – 1961, die andere zum Koch im Parkhotel Bremen / 1962 – 1965.
Zeitsoldat war Uwe als Feldkoch, von 1965 – 1969 in der Kaspari-Kaserne Delmenhorst, wo er als Hauptgefreiter ausschied.
Nach 5-jähriger Tätigkeit als Restaurant-Leiter zog es ihn von 1974 bis 1982 erneut - aber als zivilen Küchenmeister - zur Bundeswehr. In der Lettow-Vorbeck- und Kaspari-Kaserne in Bremen sowie in der Steuben-Kaserne in Achim war Uwe bei „Jedermann“ wegen seiner Frohnatur und Hilfsbereitschaft sehr beliebt. Gab es Probleme bei dienstlichen Veranstaltungen „in Sachen“ Grillen, Kalte Platten etc., Uwe war immer gern und kompetent und „zur Stelle“.
Durch die Verbundenheit zur Reservistenkameradschaft wurde er auch Mitglied in der Kameradschaft der Feldjäger e.V., Ortsverband Bremen, am 18.01.2011.
Seit dem Sommer 2003 genoss er sein Rentnerleben in der Neuen Vahr, bis seine heimtückische Krankheit ihn 2017 dazu zwang, in das Heinrich-Albertz-Haus, dem Pflegeheim der AWO, einzuziehen. Bei den Besuchen unserer Reservistenkameraden, klönten wir gerne aus „Alten Zeiten“.
Wegen der Pandemie waren Besuche leider nicht mehr möglich, aber wir blieben immer, durch Telefonate und kleine Aufmerksamkeiten, miteinander verbunden.
Wir werden Uwe vermissen und ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Unser Mitgefühl gilt Uwe´s  Tochter Meike und ihrer Familie.

Für den Ortsverband Bremen
Stabsfeldwebel a.D. Rolf Berner
 


William Gray
* 1.Januar 1947  † 5.Mai 2021

Der Ortsverband Neumünster trauert um einen lieben Kameraden

In Kürze erscheint der Nachruf


Obergefreiter d.R.
Johannes Kulas
* 28.Mai 1945  † 27.April 2021

Am 27. April 2021 verstarb unser Freund und Kamerad (Mitglieds-Nr. 6513) Obergefreiter d.R. Johannes Kulas im Alter von 75 Jahren.
Nach 2-jährigem Kampf hat ihn seine Krankheit besiegt. Seine liebenswerte Art, seine große Hilfsbereitschaft und sein Sinn für Humor werden uns sehr fehlen.
Johannes Kulas war seit dem 22.01.2014 Mitglied der Kameradschaft der Feldjäger e.V. im Ortsverband Dinslaken. In seiner Zeit im Ortsverband Dinslaken engagierte er sich auch im Erweiterten Vorstand und erfreute seine Kameraden. Er hat das Vereinsleben des Ortsverbandes Dinslaken (208) bereichert.
Die Beisetzung fand am 12. Mai 2021 aufgrund von Corona nur im engsten Familienkreis statt.
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.
Wir werden Kamerad Johannes Kulas für alle Zeit ein ehrendes Andenken bewahren.
 
Für den Ortsverband Dinslaken
Marcus Janßen
 

Stabsunteroffizier d.R.
Franz-Josef Richter
* 1.Dezember 1936  † 16.April 2021

Am 16. April 2021 ist unser Kamerad Franz-Josef Richter im 85ten Lebensjahr in Oberstaufen verstorben. In Neudeck, Kreis Karlsbad geboren und bei seinen Großeltern aufgewachsen, wurde die Familie infolge der Kriegsereignisse 1946 aus Tschechin ausgewiesen und kam nach Oberstaufen. Nach Schulbesuch und aufgewachsen in Neudeck und Oberstaufen ging er 1950/53 in die Lehre und Berufsausübung als Metzger. Den folgenden Wehrdienst beendeter er als Stabsunteroffizier und fand 1958 eine Anstellung beim zivilen Wachpersonal der US-Army in Garmisch-Partenkirchen.
Infolge eines schweren unverschuldeten Verkehrsunfalls lag er wochenlang im Koma und wurde nach seiner Genesung beim zivilen Wachdienst der Generaloberst-Beck-Kaserne angestellt. Enge Kontakte mit den Soldaten der Stammkompanie machten ihn zum Freund der Feldjäger und einem der ersten Mitglieder der Kameradschaft der Feldjäger. Mit 65 Jahre ging er in Rente und bezog in Oberstaufen eine eigene Wohnung. Später zog er gemeinsam mit seiner Mutter und Schwester in die Rainwaldstraße. Infolge eines häuslichen Unfalls wurde er 2013 als Pflegefall im Seniorenzentrum St. Elisabeth in Oberstaufen aufgenommen. Hier erlitt er anlässlich eines Spazierganges einen Schwächeanfall und ist im Krankenhaus verstorben.
Dem Ortsverband Sonthofen-Ulm gehörte der Kamerad Richter seit 1981 mit der Mitgliedsnummer 821 an und wäre jetzt für 40 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet worden. Im engsten Kreise der Familie und guter Freunde wurde er auf dem Friedhof in Oberstaufen beigesetzt. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie unsere Erinnerung einem guten Kameraden

Der Vorstand des
Ortsverbandes Sonthofen-Ulm



Alfred Kremser
* 28.November 1939  † 5.April 2021

Der Ortsverband Neumünster trauert um einen lieben Kameraden

In Kürze erscheint der Nachruf



Wolfgang Heiligtag
* 22.März 1955  † 4.April 2021

Am 04. April 2021 verstarb völlig überraschend unser Mitglied Wolfgang Heiligtag. Wolfgang war während seiner 20jährigen Mitgliedschaft bei fast allen Veranstaltungen anwesend und prägte damit unser Kameradschaftsleben. Er trat 2000 als Freund der Feldjäger in unseren Ortsverband ein und blieb diesem bis zu seinem Tod treu. In dieser schweren Zeit gelten unsere Gedanken seiner Familie.
Wir werden Ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Für den Ortsverband Veitshöchheim
Die Vorstandschaft


Hauptmann a.D.
Helmut Schulze
* 9.Mai 1935  † 12.März 2021

Der Ortsverband Neumünster trauert um einen lieben Kameraden

In Kürze erscheint der Nachruf


Oberfeldwebel d.R.
Klaus-Dieter Crass
* 8.August 1951  † 11.März 2021

Der Ortsverband Hilden trauert um einen lieben Kameraden

In Kürze erscheint der Nachruf


Stabsunteroffizier d.R.
Georg Piontek
* 14.Juli 1954  † 3.März 2021

Der Ortsverband Zweibrücken trauert um einen lieben Kameraden

In Kürze erscheint der Nachruf



Birgit Freisler
* 31.August 1962  † 7.Februar 2021

Leider haben wir wieder ein Mitglied verloren. Plötzlich und völlig überraschend verstarb am 07.02.21 unser Vorstandsmitglied Birgit Freisler. Birgit war zwar erst kurze Zeit Mitglied in unserem Verein, hat sich aber sofort für den Verein und seine Mitglieder engagiert und eine Funktion als Beisitzerin im Vorstand angenommen. Seit dem Zeitpunkt brachte sie sich mit vielen guten Ideen in die Vorstandsarbeit ein. Dafür bedanken wir uns bei Birgit recht herzlich. In dieser schweren Zeit sind unsere Gedanken bei ihrem Ehemann und ihren Eltern.
Liebe Birgit, wir werden Dich immer in guter Erinnerung behalten und Dir stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Für den Ortsverband Veitshöchheim
Die Vorstandschaft


Stabsfeldwebel d.R.
Helmut Dormanns
* 15.Januar 1947  † 3.Februar 2021

Mit Bestürzung hat der Ortsverband Bonn der Kameradschaft der Feldjäger e.V. vom plötzlichen Tod seines langjährigen Mitglieds, Stabsfeldwebel d.R. Helmut Dormanns Kenntnis erhalten, der für alle vollkommen überraschend am 03.02.2021 kurz nach Vollendung seines 74.Geburtstags verstarb. Durch seinen unerwarteten Tod blieb es uns leider auch versagt, ihm die bereits vorbereitete Ehrennadel in Bronze für 30jährige Mitgliedschaft mit der dazu gehörenden Urkunde auszuhändigen.
 
Nach der Schulausbildung absolvierte Helmut Dormanns zunächst eine Lehre als Maschinenbauschlosser, ehe er – seinem Herzenswunsch folgend – sich freiwillig als Soldat melden wollte. Da er noch nicht volljährig war und sein Vater, besorgt um seinen einzigen Sohn, diesen Wunsch nicht befürworten wollte, bedurfte es eines Paktes von Mutter und Sohn sowie „einigen Gläschen Hochprozentigem“, um die erforderliche Unterschrift dennoch zu erhalten. Kamerad Dormanns trat am 01.10.1965 seinen Wehrdienst bei der Ausbildungskompanie 749 in Köln-Longerich an, wurde Anfang 1966 zur Flusspionierkompanie 733 nach Krefeld-Linn versetzt und machte als Pionier am 23.03.1966 bei Km 735 (Düsseldorf-Volmerswerth) im Rahmen seiner Vollaus-bildung „Sturm- und Landungsboot“ seine Rheintaufe mit. Danach wurde Kamerad Dormanns als Kraftfahrzeug- und Panzerschlosser von Mitte April 1966 Sommer 1967 bei der 4./Lehrkompanie des gemischten Instandsetzungsbataillons 120 in Aachen verwendet, ehe er zur Feldjägerkompanie 700 nach Bonn versetzt wurde und sich zum Feldjägerunteroffizier ausbilden ließ. Als Helmut Dormanns 1968 seine erste Frau lrene heiratete, war sein Glück zunächst perfekt. Er liebte und schätzte die Kameradschaft und den Zusammenhalt bei der Bundeswehr. Helmut Dormanns blieb als Freiwilliger bei der Truppe, erwarb das Fallschirmspringerabzeichen in Bronze sowie sein Einzel-kämpferabzeichen. Doch seine Ehefrau Irene war nicht glücklich mit dem Leben an der Seite eines Soldaten und so beendete Kamerad Dormanns zum 31.12.1971 aus Liebe zu seiner Frau als Stabsunteroffizier seinen aktiven Dienst bei der Feldjägerkompanie 900 in Bonn, blieb aber als Reservist dabei, wurde am 15.10.1990 zum Feldwebel befördert und erlangte nach zahlreichen Wehrübungen letztendlich den Dienstgrad des Stabsfeldwebels der Reserve.  Leider hielt die Ehe mit seiner ersten Ehefrau Irene dennoch nicht.
Kamerad Dormanns trat der Kameradschaft der Feldjäger e.V. am 29.04.1991 bei und war immer ein äußerst engagierter Angehöriger im Ortsverband Bonn.
Bereits ein Jahr nach seinem Eintritt in die Kameradschaft der Feldjäger übernahm er die Funktion eines Beisitzers im 7.Vorstand seines Ortsverbands.
Diese Aufgabe hat er 26 Jahre ununterbrochen bis März 2018 wahrgenommen. Zuletzt war Kamerad Dormanns die Beisitzeraufgabe als Traditionsbeauftragter für Chronik und Geschichte zugeordnet, der er sich unermüdlich widmete.
Besonders herauszustellen gilt, dass Helmut Dormanns bestrebt war, an nahezu allen Veranstaltungen des Ortsverbands, einschl. der regelmäßig am ersten Dienstag im Monat (ErDiMo) stattfindenden Stammtische in Bonn, teilzunehmen. Hierfür hat er eine Anfahrt von ca. 95 km einfache Entfernung bereitwillig auf sich genommen. Seine Ehefrau Carmen hat ihn dabei zu den besonderen Veranstaltungen des Ortsverbands Bonn regelmäßig und gerne begleitet. Beide genossen die kameradschaftliche Gesellig-keit im Kreise der Ortsverbands-Mitglieder und deren Partnern.
Als Anerkennung seines gezeigten Engagements hatte auf Anregung des Vorstands des Ortsverbands Bonn der Bundesvorstand in seiner Sitzung am 07. April 2018 beschlossen, Herrn Stabsfeldwebel d.R. Helmut Dormanns für langjährige aktive Mitarbeit als Vorstandsmitglied im Ortsverband Bonn die Ehrennadel in Silber zu verleihen. Die Aushändigung fand dann – wie sollte es anders sein – bei einem ErDiMo-Feldjägerstammtisch in der „Sommerloch-Zeit“, zu dem Kamerad Dormanns am 07.08.2018 angereist war, im „Sommergarten“ der Bonner Feldjägerkompanie auf der Hardthöhe statt.
Die Beisetzung von Kamerad Dormanns erfolgte am 23.02.2021.  Eine Abordnung des Ortsverbands Bonn begleitete Stabsfeldwebel d.R. Helmut Dormanns auf seinem letzten Weg.
Unser Mitgefühl gilt stellvertretend für alle Hinterbliebenen seiner zweiten Ehefrau Carmen sowie seiner Tochter mit Familie. Der Ortsverband Bonn wird Stabsfeldwebel d.R. Helmut Dormanns ein ehrendes Angedenken bewahren
 
Für den Ortsverband Bonn
Werner Wilden
1.Vorsitzender


Obergefreiter d.R.
Reinhard Baum
* 16.Januar 1961  † 22.Januar 2021

Am 22. Januar 2021 verstarb unser Freund und Kamerad (Mitglied 6666) Obergefreiter d.R Reinhard Baum im Alter von 60 Jahren. Reinhard Baum war seit dem 12.01.2016 Mitglied der Kameradschaft der Feldjäger e.V. im Ortsverband Dinslaken. In seiner kurzen Zeit im Ortsverband Dinslaken arrangierte er sich auch im erweiterten Vorstand und erfreute seine Kameraden. Er hat das Vereinsleben des Ortsverbandes Dinslaken bereichert. Die Beisetzung findet aufgrund von Corona nur im engsten Familienkreis statt. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.
Wir werden Kamerad Reinhard Baum ein ehrendes Angedenken bewahren.
 
Für den Ortsverband Dinslaken
 Janßen Marcus


Hauptfeldwebel a.D.
Egon Mattick
* 3.Mai 1925  † 22.Januar 2021

Wenn auch bereits im 96.Lebensjahr, so starb am 22.01.2021 dennoch für uns alle unerwartet, unser ältestes und langjähriges Mitglied im Ortsverband Bonn, Herr Hauptfeldwebel a.D. Egon Mattick.
Kamerad Mattick trat am 04.01.1986 der Kameradschaft der Feldjäger e.V. bei und war seitdem ununterbrochen Mitglied im Ortsverband Bonn. Leider konnten wir ihm seine Ehrennadel in Bronze für 35jährige Mitgliedschaft mit der dazu gehörenden Urkunde nicht mehr persönlich aushändigen.
Egon Mattick wurde am 03.05.1925 in Kathkow im Kreis Bütow, der heutigen polnischen Woiwodschaft Pommern, geboren und wurde im Alter von 18 Jahren als Pionier zum Kriegseinsatz und dort als Maschinengewehrschütze 1 nach Minsk befohlen. Weitere Einsatzgebiete waren Ungarn und Estland. Schnell wurde er Unteroffizier und kam in vorderster Stellung zum Einsatz. Er wurde viermal verwundet und geriet in Gefangenschaft. Die Rückkehr in sein landwirtschaftliches Elternhaus und seine Heimat Pommern war ihm verwehrt – er konnte nach seiner Gefangenschaft nicht mehr dorthin zurückkehren.
Mit seiner Familie wurde er zunächst in der Nähe von Berlin sesshaft und arbeitete im Wiederaufbau, u.a. in der Stalingrad-Allee. Aufgrund seiner Einstellung zur DDR-Obrigkeit musste er Ostberlin schnellstens verlassen; in Folge erreichte er dann Westberlin und gelangte über Hannover und andere Orte nach Rheinbach. Auf diesem Wege glückte auch die Zusammenführung der Familie. 1956 begann seine Bundeswehrzeit in Andernach; 1964 bezog er sein selbst erbautes Haus in Rheinbach, in dem er bis zu seinem Tode lebte. Neben Andernach waren seine weiteren Standorte als Soldat in der Bundeswehr Rheinbach und Bonn; hier wurde er 1978 aus seiner letzten aktiven Verwendung bei der Personalstelle des Bundesministeriums der Verteidigung in den Ruhestand versetzt.
Beim Bau seines Hauses hatte Hauptfeldwebel a.D. Mattick Weitblick bewiesen und damals bereits eine große Sonnenterrasse angelegt, auf der der 1.Vorsitzende des Ortsverbands Bonn, Oberstleutnant a.D. Werner Wilden, zusammen mit dem langjährigen Weggefährten von Egon Mattick, Oberstabsfeldwebel a.D. Bernd Rünz, im letzten Jahr zum 95. Geburtstag trotz Corona einen angeregten und kurzweiligen Austausch hatten. Egon Mattick hatte da noch die Idee, dass er solche Austausche nach Corona noch regelmäßiger durchführen wolle, solange es Geist und Gesundheit weiter zulassen. Leider ist es hierzu nicht mehr gekommen.
Die Beisetzung am 01.02.2021 erfolgt aufgrund der bestehenden Corona-Einschränkungen nur im engsten Familienkreis. Da Vertreter des Ortsverbands Bonn nicht an der Trauerfeier teilnehmen konnten, wurde dem Kondolenzschreiben ein Geldgutschein für einen späteren Grabschmuck beigelegt.
Unser aller Mitgefühl gilt seinen beiden Söhnen sowie seinen beiden Töchtern mit deren Familien. Der Ortsverband Bonn wird Hauptfeldwebel a.D. Egon Mattick ein ehrendes Angedenken bewahren.

Für den Ortsverband Bonn
Werner Wilden
1.Vorsitzender

Stabsfeldwebel d.R.
Waldker Wudtke
* 13.März 1944  † 19.Januar 1921

Völlig unerwartet traf uns die Nachricht vom Weggang unseres Kameraden Waldker Wudtke.
 
Er starb nach kurzer, schwerer Krankheit  am 19. Januar 2021 im Waldshuter Spital im Alter von 76 Jahren.
 
Mit Vertreibung durch die Kriegswirren aus Alt-Christburg in Ostpreußen, gelang der Familie 1945 die Flucht nach Süddeutschland auf die Schwäbische Alb, nach Hausen ob Verena, wo Waldker aufwuchs.
Nach Eintritt in die Bundeswehr 1966 verlagerte er seinen Lebensmittelpunkt nach Lüneburg und erreichte 1968 mit der Heirat von Heidemarie  und der Geburt seiner Tochter Jasmin, nebst einem Wechsel in die Feldjägertruppe, ein neues Etappenziel.
Nach Abschluss seiner 12jährigen Verwendungszeit, zuletzt als Feldjäger in Munster, wechselte Waldker als Vollzugsbeamter die Uniform und war bis zur Pensionierung 2004 in Hamburg tätig.
Ein direkter Umzug ins schöne Kadelburg/Küssaberg nach Südbaden, brachte ihn und seine Heidemarie wieder näher zur jungen Familie seiner Tochter, welche unmittelbar südlich des Rheins in der Schweiz lebt. Seine großen Leidenschaften waren die Fliegerei und der alpine Skisport, vielmehr liebte er jedoch seine Familie und genoss das Zusammensein mit seinen Enkeln Laura Vittoria und Giuliano Fabio.
Waldker war ein stiller Freund der Kameradschaft, die Wege zu Veranstaltungen nach Sigmaringen lang und beschwerlich aber seine Treue zum Ortsverband Sigmaringen in 2019 zuletzt mit der Urkunde für 35 Jahre Mitgliedschaft gewürdigt.
In ehrendem Gedenken  und Mitgefühl für seine Familie

Für den Ortsverband Sigmaringen
Der Vorstand


Stabsfeldwebel a.D.
Werner Kessler
* 8.März 1939  † 29.Dezember 2020

Am 29. Dezember 2020 verstarb völlig überraschend, nach einem Unfall, unser langjähriges Mitglied Werner Kessler. Werner Kessler war nach seinem Ausscheiden immer wieder ein gern gesehener Reservist. Hat er doch bis zum Erreichen der Altersgrenze jedes Jahr über die Weihnachtszeit die Soldaten der Veitshöchheimer Kompanie mit einer Wehrübung entlastet. Natürlich war es ihm nach Gründung des Ortsverbandes ein Bedürfnis diesem beizutreten. Werner nahm, solange er konnte, immer an den Veranstaltungen der Kameradschaft teil.
Werner Kessler erhielt 2016 für seine Treue zum Ortsverband die Urkunde für 30 Jahre Mitgliedschaft.
Wir bedauern, dass uns schon wieder ein „Alter“ Kamerad verlassen hat.
Lieber Werner wir werden Dich immer in Erinnerung behalten.
In dieser schweren Zeit gelten unsere Gedanken seiner Familie.

Für den Ortsverband Veitshöchheim
Die Vorstandschaft


Oberstleutnant d.R.
Horst Seiferling
* 7.Januar 1941  † 27.Dezember 2020

Am 27. Dezember 2020 verstarb für uns völlig überraschend unser Mitglied Horst Seiferling.  Oberstleutnant d.R. Seiferling war Geschäftsführer im Verband der Reservisten, welcher sein Büro im Gebäude der Feldjäger Veitshöchheim hatte. Durch die örtliche und persönliche Verbundenheit trat er 1987 in die Kameradschaft der Feldjäger e.V. in unseren Ortsverband ein und blieb diesem bis zu seinem Tod treu. Wir dankten Horst Seiferling für seine Treue 2017 mit der Urkunde für 30jährige Mitgliedschaft.
In dieser schweren Zeit gelten unsere Gedanken seiner Lebensgefährtin.
Wir werden Ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Für den Ortsverband Veitshöchheim
Die Vorstandschaft
 

Feldwebel d.R.
Harry Jahnke
* 28.April 1935  † 24.Dezember 2020

Am 24.Dezember verstarb unser Kamerad Harry Jahnke im Alter von 85 Jahren. Harry kam 1965 als Stabsunteroffizier aus München nach Nürnberg zur 2./760. In dieser Zeit war er im Zug bei Stabsfeldwebel Joachim Menzel, bis er dann die Bundeswehr nach 12 Jahren, 1968 als Feldwebel, verließ und zur Polizei wechselte. Als Polizeioberinspektor a.D. ging er in den Ruhestand.
1989 trat er der Kameradschaft bei und half mit, den Ortsverband Nürnberg 1996 in seiner schwersten Zeit vor der Auflösung zu retten. Hierfür wurde er auch vom Bundesvorstand mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet. Harry war von 1992 bis 1998 als Schriftführer im Ortsverband Nürnberg. Er nahm regelmäßig an unseren Stammtisch-Treffen teil.
Beide, seine Ehefrau Sieglinde und Harry, besuchten regelmäßig unsere Weihnachtsfeiern.
Seine Frau Sieglinde verstarb am 2. September 2020.
Wir werden Harry und seine Frau vermissen und ihnen ein ehrendes Andenken bewahren.

Für den Ortsverband Nürnberg
Bernd Nickel


Hauptgefreiter d.R.
Gerd Gerhards
* 23.April 1951  † 5.Dezember 2020

Am 05.12.2020 verstarb unser Kamerad Gerd Gehards. Eine heimtückische Krankheit war leider stärker als er.
Seine Grundausbildung leistete er vom 02.01. – 31.03.1973 bei der Feldjäger Ausbildungskompanie in Celle.
Danach erfolgte seine Versetzung zur 2./FJgBtl 720 in Bremen-Vahr. Hier war Gerd als Kraftfahrer und Stabsdienst-Soldat eingesetzt. Auf sein Privileg, als „Cheffahrer“, war er besonders stolz. Seine Versetzung zum Feldjägerdienstkommando Lingen erfolgte nach etwa zwei Jahren auf eigenen Wunsch, wo er als Kraftfahrer im Feldjägerdienst
eingesetzt war und am 31.12.1976 aus dem aktiven Dienst ausschied. Gerd Gerhards trat in die Kameradschaft der Feldjäger e.V. am 17.01.1987 ein. Für seine Treue zur Kameradschaft wurde Gerd mit einer Ehrenurkunde und Nadel ausgezeichnet. Bei Allen geschätzt und beliebt hielt er immer die Verbindung zu seinen „Ehemaligen“ u. nahm auch häufig an Veranstaltungen, wie z.B. Schiess - Wettbewerben, z.T. mit Familie, teil.  Mit seiner Familie unternahm er gerne Urlaubsreisen ins Ausland, wie in die Türkei und auch in die USA. Seine Tätigkeit als Trucker-Fahrer hat Gerd bis zu seiner tückischen Krankheit mit großer Leidenschaft ausgeführt.
Wir werden Gerd, mit seiner freundlichen Art, sehr vermissen und trauern mit seiner Ehefrau und ihrer Familie.
 
Für den Ortsverband Bremen
Rolf Berner, Stabsfeldwebel a.D.



Herbert Trump
* 18.Mai 1951  † 28.November 2020

Kamerad Herbert Trump war seit 12.06.2001 bis zu seinem Tode Mitglied in unserer Kameradschaft mit der Mitgliedsnummer 5132.
Mit Herbert Trump hat der Ortsverband Bruchsal einen Freund und Kameraden verloren.
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

Für den Ortsverband Bruchsal
Die Vorstandschaft


Stabsfeldwebel d.R.
Michael Pfeffer
* 28.September 1957  † 26.November 2020

Im Alter von 63 Jahren verstarb unser Mitglied Hauptfeldwebel d. R.  Michael Pfeffer.
Michael Pfeffer war Ende der 1970-iger Jahre als Feldjägerunteroffizier und Feldjägerfeldwebel bei der 3./FJgBtl 750 in Stuttgart eingesetzt. Er wurde in dieser Zeit zum Eskortenfahrer und Personenschützer ausgebildet und als solcher eingesetzt. Nach seinem Ausscheiden aus der Bundeswehr war er als Führungskraft bei einem Sicherheitsunternehmen tätig. Darüber hinaus nahm er regelmäßig an Wehrübungen des FJgBtl 751 n. a. TrTl teil.
Wir trauern um einen lieben Kameraden, unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.
Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.  
 
Für den Ortsverband Stuttgart
Werner Morawetz
Hauptmann a.D.
1. Vorsitzender



Erwin Rößler
* 7.Mai 1925  † 22.November 2020

Am 22. November 2020 hat uns das älteste Mitglied des Ortsverbandes Stuttgart im Alter von 95 Jahren für immer verlassen. Erwin Rössler war 20 Jahre Mitglied der Kameradschaft der Feldjäger e.V. als deren Freund, er war nie Soldat der Bundeswehr. Erwin Rössler und seine Frau fühlten sich im Ortsverband sehr wohl und fanden dort viele Freunde. Sie nahmen immer gerne an unseren Ausflügen und Veranstaltungen teil.
Er und seine Frau, die er liebevoll „Guschi“ nannte, waren leidenschaftliche Tänzer. Viele unserer Mitglieder werden sich sicher noch gerne daran erinnern, als es noch Gelegenheit zum schwungvollen Auftritt auf dem Parkett gab.
Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.
Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Gisela sowie seinen Kindern und Enkelkindern.  

Für den Ortsverband Stuttgart
Werner Morawetz
Hauptmann a.D.
1. Vorsitzender


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