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WIR GEDENKEN



Oberfeldwebel d. R.

Gerhard Gümmer

*23. August 1943 †02. November 2017



Oberfeldwebel d. R.

Albert Uschold

*26. August 1956 †29. Oktober 2017

Noch im Sommer des Jahres 2017 war Oberfeldwebel d.R. Albert Uschold beim traditionellen Familienfest der Feldjäger in Roding zuversichtlich was den Genesungsverlauf seiner Krankheit betraf. Im Kreise seiner Freunde von der örtlichen Feldjägerkameradschaft nahm er mit Freude seine Urkunde für 25 Jahre Mitgliedschaft in Empfang.

Doch das Schicksale wollte es nur wenige Monate später dann doch anders: Am 29.10. verlor Albert Uschold im Alter von 61 Jahren seinen letzten Kampf und wurde am 03. November in seiner Heimatgemeinde Teunz zu Grabe getragen.

Auch der Vizepräsident der Kamerdschaft, Stabsfeldwebel a.D. Johann Krempf, sprach im Beisein Hunderter von Trauergästen, darunter auch zahlreiche ehemalige und aktive Feldjäger, Worte des Trostes und der Trauer.

Albert Uschold gehörte in den 80er Jahren dem Feldjägerdienstkommando Regensburg für insgesamt zwölf Jahre an und schied als Oberfeldwebel aus. Danach ging er zur Bayerischen Justiz als Vollzugsbeamter, baute sich aber zugleich ein zweites Standbein als Unternehmer in der Möbelbranche auf.

Der Kameradschaft der Feldjäger trat er 1991 bei und wurde von dieser 2001 mit der Ehrenmedaille in Bronze ausgezeichnet. Seine militärischen Wegbegleiter, sowohl aus der aktiven Zeit, als auch in der Kamerdschaft, haben Albert Uschold als einen Menschen kenngelernt, dem die Attribute Menschlichkeit, Zuverlässigkeit, Herzlichkeit, Ehrlichkeit und Kamerdschaft quasi auf den Leib geschrieben waren.

Wir alle verloren - im wahrsten Sinne des Wortes - einen guten Kamerdaden, den wir nicht vergessen werden.

Peter Braun, Hauptmann d.R.
1.Vorsitzender des OV Regensburg-Roding


Hauptmann a. D.

Ekkehard Falz

*11. August 1939 †17. Oktober 2017

Am 17.10.2017 verstarb unser guter Kamerad Ekkehard Falz, von vielen seiner Freunde liebevoll Keule genannt, in Bremen nach langer, schwerer Krankheit, die er mit großer Tapferkeit und Geduld ertragen hat.

Geboren am 11. August 1939 in Königsberg /Ostpreußen fand Ekkehard mit seinen Angehörigen nach der Vertreibung in Niedersachsen eine neue Heimat. Schon während seiner Schulzeit entdeckte er seine Liebe zu den Pfadfindern, die er bis zum Schluss auch pflegte, getreu dem Motto: "Jeden Tag eine gute Tat!" Hier fand er erstmals eine gelebte Kameradschaft und Solidarität, die seinen christlichen Wertevorstellungen entsprachen. Damit wurde auch der Keim für seinen späteren Dienst in der Bundeswehr gelegt, den er nach Beendigung seiner Schulausbildung am 01.Juli 1958 zur Ableistung der Grundausbildung bei der Stabskompanie/Panzergrenadierlehrbataillon in Munster-Lager antrat. Es folgte am 01. Dezember 1958 die Versetzung zum Panzergrenadierbataillon 332 in Fürstenau.

Dort wurde er nun ein echter Grüner, obwohl schon damals seine Lieblingsfarbe Orange war. Am 15.Februar 1961 war es dann soweit: Versetzung zur Feldjägerkompanie 11 nach Oldenburg, sowie die Absolvierung des 11. Feldjägergrundlehrgangs in Sonthofen. Die Kragenspiegel wurden jetzt Orange! Es folgten weitere Kommandos und Kommandierungen, bis er seine angestrebte militärische Heimat mit der Versetzung am 16.02.72 zur 2./Feldjägerbataillon 720 in Bremen gefunden hatte. Hier entwickelte er sich zum "Vollblut-Feldjäger". Am 01. August 1988 wurde der Verstorbene schließlich zum Verteidigungsbezirkskommando 20 Bremen versetzt und als Hauptmann und S2-Offizier eingesetzt. Verdient gemacht hatte sich Kamerad Ekkehard Falz während seiner gesamten Dienstzeit durch seine Leidenschaft als Soldat und Liebe zu seinem Beruf. Seine Vorgesetzten schätzten seine Loyalität und die Untergebenen seine Fürsorglichkeit. In der Vermittlung von Fähigkeiten zeigte er sich kreativ und motivierend. Die Organisation von Veranstaltungen, die der Festigung der Kameradschaft und auch der öffentlichen Wahrnehmung dienten, gehörten zu seinen anerkannten Stärken. Das bekannte und beliebte "Schaffermahl" in der Lettow-Vorbeck-Kaserne ist ein Beispiel von vielen. Seine vielschichtigen Interessen kamen auch durch die zehnmalige Teilnahme an den Winterarbeiten des Generalinspekteurs der Bundeswehr zum Ausdruck. Die vielen Förmlichen Anerkennungen bestätigten seine Verdienste, die er sich erworben hatte!

Am 30. September 1992 erfolgte die Versetzung in den verdienten Ruhestand. Dieser wurde aber eher zum "Unruhestand", denn Hauptmann a.D. Falz hatte nun mehr Zeit für seine zweite Leidenschaft: die Kamerdschaft der Feldjäger e.V. Am 20.01.83 gründete er den Ortsverband Bremen und führte diesen als Vorsitzender äußerst engagiert bis zum 07.03.97. Zwischenzeitlich initiierte er auch die Gründung des Ortsverbandes Oldenburg. Daneben beteiligte er sich mit Akribie an der Aufbereitung der historischen Entwicklung sowohl der Truppengattung als auch der Kameradschaft mit großem Engagement. Ekkehard Falz hat sich um die Kameradschaft verdient gemacht. Durch die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft und der Ehrennadel in Gold durch den Bundesvorstand wurden seine Verdienste angemessen gewürdigt.

Am 26. Oktober 2017 erfolgte der Abschied von diesem verdienten Soldaten im Rahmen einer Trauerfeier mit militärischen Ehren in der Friedhofskapelle in Achim.
Über 150 trauernde Angehörige, Freunde sowie Kameraden der Ortsverbände Bremen und Oldenburg /Wilhelmshaven, unter ihnen u.a. der ehemalige Inspizient der Feldjägertruppe, Herr Oberst a.D. Rolf Diez, der ehemalige Präsident der Kameradschaft der Feldjäger e.V. , Herr Oberst a.D. Heinrich Erdmann, vom Kommando der Feldjäger, Herr Oberst d.R. Dr. Gunkel, sowie der Direktor der Bremer Schutzpolizei, Herr Leitender Polizeidirektor Rainer Zottmann verneigten sich vor dem mit einer Bundesdienstflagge bedeckten Sarg. Zur Linken und Rechten standen zwei Ehrenposten, gestellt von der 4./Feldjägerregiment 2. Neben den Kränzen der Familie und des Ortsverbandes der Kranz der Bundesministerin der Verteidigung. Ansonsten hatte der Verstorbene verfügt, von Kränzen und Blumenschmuck abzusehen und stattdessen um Spenden für "Feldjäger helfen Feldjägern" gebeten.

Der Trauergottesdienst wurde von Frau Pastorin Wittmann einfühlsam durchgeführt. In dessen Verlauf erfolgte eine eindrucksvolle Traueransprache durch Herrn Oberst a.D. Rolf Diez, in der das Leben des Menschen und Soldaten Ekkehard Falz gewürdigt wurde. Er sagte u.a. man müsse davon ausgehen, dass dem gebürtigen Königsberger preußische Tugenden vererbt wurden, denn Einsatzbereitschaft, Treue und Redlichkeit, ebenso wie Pflicht-und Verantwortungsbewusstsein kennzeichneten ihn im besonderen Maße. Kamerad Falz war auch ein Familienmensch!"
Danach wurde der Sarg unter den Klängen des "Marsches der Soldaten des Robert Brunce" zur Grabstätte überführt und nach einem Gebet, begleitet vom Trompetensolo "Ich hatte einen Kameraden", herab gelassen.

Mit Ekkehard Falz hatten wir einen wunderbaren Kameraden, einen besseren finden wir nicht!
Wir werden ihn nicht vergessen und sein Andenken immer in Ehren halten.

Unser Mitgefühl gilt seiner verehrten Frau Doris und seinen beiden Söhnen mit ihren Familien.

Hauptmann a.D. Jürgen Koch



Jochen Gresens

*12. August 1935 †20. Juli 2017

Am 20. Juli 2017 verstarb völlig überraschend unser Mitglied Jochen Gresens.

Jochen war während seiner 13jährigen Mitgliedschaft fast immer bei allen Veranstaltungen anwesend und prägte damit unser Kameradschaftsleben. Er trat 2004 als Freund der Feldjäger in unseren Ortsverband ein und blieb diesem bis zu seinem Tode treu.

In dieser schweren Zeit gelten unsere Gedanken einen Kindern und deren Familie.

Wir werden Ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Für den Ortsverband Veitshöchheim
Die Vorstandschaft


Erster Polizeihauptkommissar a. D.

Erich Kuczera

*22. Juli 1939 †06. Juli 2017

Am 06. Juli 2017 verstarb für uns doch unerwartet, unser ehemaliger und langjähriger Ortsverband Vorsitzender (2010 bis 2014) und Freund Erich Kuczera, im Alter von fast 78 Jahren.
Erich war seit dem 10.06.1983 Mitglied in unserer Kameradschaft.

Im April 1978 wurde Erich durch den damaligen Kommandeur FJgBtl 730 (Düsseldorf), Oberstleutnant Kudszus, zum "Ehrenfeldjäger" ernannt. Dass diese besondere Auszeichnung der FJgTruppe nicht leichtfertig verliehen wird, muss nicht erwähnt werden. Erich befand sich mit dieser Auszeichnung in sehr guter Gesellschaft. Denn dem ehemaligen Ruhrbischof und späteren Kardinal Franz Hengsbach wurde dieser Titel ebenfalls verliehen. Durch sein hohes Engagement als Bezirksvorsteher, später auch als Mitglied im Stadtrat der Stadt Düsseldorf, aber auch für seine Arbeit in der Kommunalpolitik und seinen persönlichen Einsatz bei der Sanierung des Schlosses Eller (Düsseldorf) erreichte Erich noch höhere Weihen. 1998 wurde er mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (Bundesverdienstkreuz) ausgezeichnet. Da Erich ein lebensbejahender Mensch war, frönte er nicht nur in unserem Verein der Kameradschaft, er war auch Mitglied der Düsseldorfer Jonges am Tisch der "Blootwoosch Galerie". Nach dem Tod seiner Ehefrau Ilse im Jahr 2014, mit der Erich fast fünfzig Jahre verheiratet war, zog er sich aus der aktiven Arbeit in der Kameradschaft zurück. Was ihn aber nicht davon abhielt, an den Veranstaltungen unseres Ortsverbandes weiter teilzunehmen. Kohl,- und Pinkel-Essen, Oktoberfest und auch unser gemeinsames Weihnachtsessen waren für ihn "Pflichtveranstaltungen".

Ich als sein Nachfolger im Amt des Ortsverbandsvorsitzenden in Hilden verliere mit Erich einen guten Freund und Ratgeber. Die "Lücke" die Erich im Ortsverband hinterlässt wird wohl nicht so schnell geschlossen werden.

Wir haben einen liebevollen und treuen Kameraden verloren. Wir werden Erich Kuczera ein ehrendes Andenken bewahren.

Unser Mitgefühl gilt seinen Kindern und Enkelkindern sowie seiner Lebensgefährtin.

Die Trauerfeier und Beisetzung fand am 27.Juli 2017, in Düsseldorf Gerresheim statt.

Für den Ortsverband Hilden
Christoph Weber


Hauptmann a. D.

Dieter Thomas

*06. August 1943 †16. Juni 2017

Am 16. Juni 2017 verstarb unerwartet Kamerad Hauptmann a.D. Dieter Thomas, unser Gründungsmitglied des ehemaligen Regionalverbandes 2 Niedersachsen/Bremen.

Von der Panzertruppe kommend meldete er sich zur Feldjägertruppe und wurde hier beim Feldjägerbataillon 720 in Hannover im Stab als S1 eingesetzt. Hier erwarb er sich hohe Verdienste auch beim Aufbau der Reservebataillone.

Der Amateurfunk, sein größtes Hobby mit einer stationären Funkstation in seinem Heimatort Alfeld (Leine), betrieb er mit großer Passion bis zu seinem Lebzeitende. Seine Erfahrungen auf diesem Gebiet stellte er auch dem Feldjägerdienst zum Aufbau eines Funknetzes der Feldjägerdienstkommandos von Hannover über Bremen, Oldenburg nach Wilhelmshaven beratend und praktisch mit großem Einsatz zur Verfügung.
Eine Relaisstation auf einem Wasserturm in der Nähe Nienburgs mit Stabhochantenne und Verstärker - und alles mit unserem damaligen bundeswehreigentümlichen frequenzmodulierten Geräten GRC3 und VRC8 zusammengestellt - ermöglichte die gewünschte Erweiterung der Verbindung.

Nach der wohlverdienten Zurruhesetzung lebte seine Motorradleidenschaft wieder auf. Eine superstarke Goldwing ganz in Rot, geschmückt mit Feldjägerstern auf den Kotflügeln, brachte das Ehepaar kreuz und quer durch Deutschland. Bis gesundheitliche Vernunft der Wechsel zu einem hoch modernen Wohnmobil jetzt die Reiselust ganz Europa betraf!

Ein erfülltes Leben ging zu früh zu Ende! Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren!
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie!

Ich hatte einen guten Kameraden, einen besseren findest du nicht!
"Horrido, Dieter Mobil!"

Für den Ortsverband Hannover
Ekkehard Falz, Hauptmann a.D.


Stabsfeldwebel a. D.

Erhard Kosch

*09. September 1927 †12. Juni 2017

Am 12. Juni 2017 verstarb unser Kamerad Stabsfeldwebel a. D. Erhard Kosch im Alter von 89 Jahren.

Er trat am 03.Dezember 1956 bei der 1./ Feldjägerbataillon I in Alt Bülk (bei Kiel) in die Bundeswehr ein. Nach den absolvierten Lehrgängen in Sonthofen ( Feldjägergrundlehrgang, Unteroffizierlehrgang, Feldwebellehrgang) und Bremen (Fahrlehrerlehrgang) war E. Kosch als Feldjägerstreifenführer auf dem Feldjägerwachkommando in Schleswig eingesetzt. Am 01.Juli 1962 wurde er nach Durchführung des Schirrmeisterlehrganges zur 1./Feldjägerbataillon 710 nach Kiel-Tannenberg versetzt, führte dort die Geschäfte des Schirrmeisters und bildete zugleich Fahrschüler aus.

Am 01.April 1967 wurde das Feldjägerbataillon 710 in Heide in Dienst gestellt und E. Kosch verlegte mit der zwischenzeitlich in 3./Feldjägerbataillon 710 umbenannten Kompanie am 13.Mai 1968 von Kiel nach Heide. Am 01.Oktober 1969 wurde K. zur Stabskompanie/TerrKdoS-H/DBvBerAFNORTH nach Kiel auf den Dienstposten Schirrmeister und Leiter Fahrbereitschaft versetzt, wo er sich auch bei den ihm unterstellten Zivilkraftfahrern großes Ansehen erwarb. Dort blieb er bis zu seiner Pensionierung am 30.September 1980. StFw a.D. Kosch wurde 1976 als Organisator des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge für Arbeiten auf Soldatenfriedhöfen des 1. und 2. Weltkrieges in Frankreich und Belgien vom damaligen Bundespräsidenten Walter Scheel mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Eine weitere Ehrung erfolgte nach seiner aktiven Dienstzeit durch das Schultz-Hencke-Heim. Dieser Einrichtung diente Erhard K. im erzieherischen Bereich noch 21 ½ Jahre. Er wurde nicht nur ins Leitungsteam berufen, sondern man gab einer neugebauten Lehranstalt in Breiholz am Nord-Ostsee-Kanal den Namen: " Erhard-Kosch-Schule ".

In die Kameradschaft der Feldjäger e.V. trat Erhard am 05.Dezember 1982 ein und nahm mit seiner Frau Ursula an vielen Veranstaltungen des Ortverbandes Kiel teil.

Die Trauerfeier fand am 19.Juni 2017 mit militärischen Ehren in der Kapelle des Domfriedhofes zu Schleswig statt. Kameradinnen und Kameraden des Ortsverbandes Kiel, eine Abordnung der 4./Feldjägerregiment 1 aus Eckernförde und ehemalige Kameraden und Freunde gaben ihm dort die letzte Ehre. Das Lied vom guten Kameraden begleitete ihn.

Ein Trauerkranz mit dem Trauerband des Ortsverbandes Kiel und der Feldjägerkompanie aus Eckernförde wurde am Sarg niedergelegt.

Der Ortsverband Kiel verliert mit Erhard Kosch einen liebenswerten und geschätzten Kameraden. Wir werden ihn in guter Erinnerung behalten.

Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau Ursula sowie ihren Kindern und deren Familien.

Für die Mitglieder des Ortsverbandes Kiel
Jürgen Rackl
1. Vorsitzender



Änne Hintersass

*13. Juni 1925 †07. April 2017

Am 7. April 2017 verstarb unser Mitglied Änne Hintersass im Alter von 92 Jahren. Frau Hintersass gehörte unserer Kameradschaft 25 Jahre an. Gemeinsam mit ihrem inzwischen verstorbenen Ehemann Hauptmann Heinz Hintersass nahm sie rege am Vereinsleben teil, solange es ihr gesundheitlich möglich war.

Die Trauerfeier fand am 21. April 2017 in Rotenburg, wo sie bis zuletzt gelebt hat, statt. Frau Hintersass wurde im Sternenraum des Hauses der Begegnung, der Trauerhalle eines ortsansässigen Bestattungsinstitutes, im engsten Familienkreis verabschiedet und ein Trauerkranz des Ortsverbandes Bremen an ihrem Sarg niedergelegt.

Unser Mitgefühl gilt ihren Kindern und Familienangehörigen. Wir werden Änne Hintersass ein ehrendes Andenken bewahren.

Für den Ortsverband Bremen
Marion Gümmer



Gertraud Lörke

*06. April 1940 †29. März 2017

Für uns unerwartet verstarb am 29. März 2017 unsere Kameradin Gerti Lörke nach langer schwerer Krankheit.

Gerti Lörke war seit November 1989 der Kameradschaft der Feldjäger, mit der Mitgliedsnummer 2475 im Ortsverband Marburg, später Marburg-Wetzlar-Diez, freundschaftlich verbunden. Sie nahm regelmäßig an den Veranstaltungen des Ortsverbandes teil, und band sich aktiv in die Vorbereitungen und Durchführung ein. Im Ortsverbandsvorstand übte sie die Funktion als Beisitzerin seit 1997 aus. Auch im Vorstand des damaligen Regionalverbandes IV war sie als Beisitzerin lange tätig. An den Feldjägertagen in Sonthofen und Hannover nahm sie viele Jahre teil. Für ihre Verdienste wurde sie mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet. Gerti Lörke wurde am 6. April 1940 in Heidelberg geboren und zog in den 60ger Jahren nach Marburg, um hier ein Bekleidungsfachgeschäft als Kauffrau zu führen.

Gerti Lörke wird uns mit ihrer kameradschaftlichen und im Vereinsgeschehen ausgleichenden Art fehlen. Unvergessen werden ihre zahlreichen gebackenen Kuchen sein, die sie zu unseren Veranstaltungen zur Verfügung gestellt hatte.

Die Trauerfeier fand am 7. April 2017 in der Friedhofskapelle in Marburg-Werda statt. Eine Abordnung des Ortsverbandes nahm dort von der Kameradin Abschied.

Unser Mitgefühl gilt ihrem Sohn mit seiner Familie. Wir werden Gerti ein ehrendes Andenken bewahren.

Für den Ortsverband Marburg-Wetzlar-Diez
Klaus Meurer


Feldwebel a. D.

Thomas Moosbach

*12. Februar 1963 †24. März 2017



Stabsfeldwebel a. D.

Markus Henze

*18. Februar 1973 †21. März 2017

Völlig unerwartet verstarb am 21.März 2017 unser Kamerad Markus Henze.

Markus Henze war seit Juli 1997 mit der Mitgliedsnummer 4550 in der Kameradschaft der Feldjäger im Ortsverband Fritzlar. Er trat am 01. April 1993 als Wehrpflichtiger in die Bundeswehr ein. Seine Allgemeine Grundausbildung absolvierte er bei der Feldjägerausbildungskompanie 602. Nach seiner Versetzung in die 2.Kompanie des Feldjägerbataillon 720 beantragte er die Übernahme zum Zeitsoldaten und durchlief die Ausbildung zum Feldjägerfeldwebel. In seiner Stammeinheit überzeugte Stabsfeldwebel Henze mit Leistung und Qualität. Er wurde Berufssoldat und diente lange Zeit als Ausbilder in Sonthofen an der Schule für Feldjäger und Stabsdienst. In seiner 22 jährigen Dienstzeit wurde Stabsfeldwebel Henze zu fünf Auslandseinsätzen abkommandiert. Im Kosovo wie auch in Afghanistan konnten sich seine Vorgesetzen und Kameraden auf Ihn verlassen.

Mit Markus Henze verlieren wir ein langjähriges Mitglied, gestandenen Soldaten und fürsorglichen Familienvater von zwei Söhnen. Seine sicherlich nicht einfache Entscheidung zu Gunsten seiner Kinder, die Bundeswehr frühzeitig zu verlassen, zeugt von seinem ausgesprochenen Verantwortungsbewusstsein.

Seiner Familie wünschen wir viel Kraft und Trost.

Wir werden Markus Henze immer ein ehrendes Andenken bewahren.

Für den Ortsverband Fritzlar
Eike Busche, Oberstleutnant d.R.


Hauptfeldwebel

Hans-Jürgen Zesing

*09. August 1950 †12. März 2017



Stabsfeldwebel a. D.

Christian Beuchel

*12. Januar 1941 †11. März 2017

Am 11. März dieses Jahres verstarb unser Mitglied Christian Beuchel im Alter von 76 Jahren. Christian Beuchel war seit dem 01.02.1981 Mitglied in der Kameradschaft der Feldjäger e.V. und kann angesichts von 36 Jahren Mitgliedschaft beinahe als eines unserer Gründungsmitglieder bezeichnet werden.

Sein militärischer Werdegang führte ihn im Jahre 1969 von der Artillerie in die damalige FJgAusKp 730 nach Düsseldorf. Es folgten Verwendungen auf dem FJgDstKdo Bergisch Gladbach und bei der 2./FJgBtl 730 in Essen-Kupferdreh. Meinen ersten persönlichen Kontakt hatte ich mit "Chris" Beuchel, wie er im Kameradenkreis genannt wurde, in der Zeit, zu der er als Zahlstellenverwalter bei der TrVerw im FJgBtl 730 in Düsseldorf eingesetzt war. Christian Beuchel wird mir als geradliniger und ruhiger Feldwebel in Erinnerung bleiben. Die Kameradschaft verliert mit ihm ein treues Mitglied.

Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau und seiner Familie. Wir werden Christian Beuchel ein ehrendes Andenken bewahren.

Für den Ortsverband Hilden
Christoph Weber


Hauptmann d. R.

Matthias Pfeiffer

*14. Februar 1967 †01. März 2017

Ein guter Kamerad und Mensch ist viel zu früh von dieser Erde gegangen. Wen die Götter lieben, den rufen sie zu sich.

Hauptmann d.R. Matthias Pfeiffer war Rechtsanwalt und Angehöriger der Kölner Kompanie des Feldjägerbataillons 731. Am 15.05.1997 wurde er Mitglied in der Kameradschaft der Feldjäger e.V. im Ortsverband Köln. Kamerad Matthias Pfeiffer verstarb am 01. März 2017 mit nur 50 Jahren nach einer schweren Krankheit.

Unser Mitgefühl und unser herzliches Beileid gilt seiner Familie und den Hinterbliebenen.

Wir werden ihn stets in ehrendem Gedächtnis als Kamerad und Weggefährten halten.

Der Vorstand
Kameradschaft der Feldjäger
Ortsverband Hilden


Oberfeldwebel d.R.

Horst Wittke

*28. April 1959 †16. Februar 2017

Am 16.02.2017 verstarb nach kurzer schwerer Krankheit unser Kamerad Horst Wittke im Alter von nur 58 Jahren. Als aktiver Soldat versah Horst seinen Dienst als Soldat auf Zeit auf dem Feldjägerdienstkommando Wilhelmshaven und wurde zum Ende seiner Dienstzeit als einer der ersten Personenschützer in Brüssel und Brunssum eingesetzt. Er schied als Oberfeldwebel aus und trat am 02.01.1998 im Ortsverband Oldenburg/Wilhelmshaven in die Kameradschaft der Feldjäger ein.

Bei der Stadt Wilhelmshaven durchlief er die Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann, die er erfolgreich absolvierte und danach auch bei der Feuerwehr übernommen wurde. Im Juli 1998 wurde unser Kamerad bei dem schweren Zugunglück in Eschede eingesezt. Von den dort gemachten traumatischen Erlebnissen sollte sich Horst leider nie wieder vollständig erholen.

Obwohl Horst Wittke nur selten aktiv an Veranstaltungen des Ortsverbandes teilnahm, war er doch sehr an der Vereinsarbeit interessiert und der Kameradschaft stets verbunden.

Der letzte Wunsch des Verstorbenen war eine Seebestattung im engsten Familienkreis.

Und so fand Horst Wittke seine letzte Ruhestätte in der Nordsee vor seiner geliebten Heimatstadt Wilhelmshaven.

Unser Mitgefühl gilt seiner Frau und seiner Familie.

Wir werden unserem Kameraden Oberfeldwebel d.R. Horst Wittke ein ehrendes Andenken bewahren.

Für den Ortsverband Oldenburg/Wilhelmshaven
OStFw a.D. Hartmut Exler


Hauptmann a. D.

Bernhard Frankl

*23. Juli 1935 †02. Februar 2017

Am 02. Februar 2017 verstarb unser langjähriges Mitglied Hauptmann d.R. Bernhard-Josef Frankl.

Bernhard Frankl war seit dem 18.05.1994 Mitglied der Kameradschaft der Feldjäger e.V., zunächst im Ortsverband Hamburg und seit 2015 im Ortsverband Neumünster. Von 1984-1986 bekleidete er die Funktion des 2. Vorsitzenden im Regionalverband 1 und die eines Beisitzers im Bundesvorstand.

Bernhard Frankl wurde am 23.07.1935 in Hamburg geboren. Nach seiner Ausbildung zum Bauklempner und Installateur trat er am 01.03.1954 in den Bundesgrenzschutz (BGS) ein und diente als Grenzoberjäger in der Grenzschutzabteilung Bau-Nord, Hamburg-Harburg. Nach seiner Übernahme in die Luftwaffe der Bundeswehr am 25.10.1956 diente er vom 22.06.1956-31.10.1958 in verschiedenen Funktionen am Standort Uetersen (Luftwaffenausbildungsregiment 1 / Fluganwärterregiment).

Am 01.11.1958 wechselte Bernhard Frankl dann in die Feldjägertruppe und wurde in Bingen in der 1./Feldjägerbataillon IV verwendet. Am 21.06.1959 schied er aus der Bundeswehr aus und arbeitete bei verschiedenen Krankenkassen als Sozialversicherungsfachangestellter. Der Feldjägertruppe blieb er als Reserveoffizier verbunden. Er übte bzw. war eingeplant bei 1./Feldjägerbataillon 710 Kiel, Feldjägerkompanie 6 Kiel, StZg/Feldjägerbataillon 711 Heide, 2./Feldjägerbataillon 610 Heide, 3./Feldjägerbataillon 610 Hamburg. Seine letzte Verwendung fand er im Stab/Feldausbildungsregiment 60 Rendsburg als S2-Offizier. Er erreichte den Dienstgrad Hauptmann der Reserve.

Bis zu seinem Tod lebte er mit seiner Frau Helga und seinen Kindern in Pinneberg. Die Beisetzung fand auf Wunsch der Familie in engstem Familienkreis statt.

Unser Mitgefühl gilt seiner Frau und seiner Familie. Wir werden Hauptmann d.R. Bernhard Frankl ein ehrendes Angedenken bewahren.

Für den Ortsverband Neumünster
Oberleutnant d.R. Jörg Greve


Hauptfeldwebel a. D.

Dieter Siegele

*03. August 1937 †23. Januar 2017

Am 23.01.2017 verstarb unser Kamerad Hauptfeldwebel a.D. Dieter Siegele nach langer schwerer Krankheit im Alter von 79 Jahren.

Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in einem Pflegeheim in Ubstadt-Weiher.
Kamerad Siegele trat in den fünfziger Jahren in die Bundeswehr ein. Als Feldjägerfeldwebel versah er seinen Dienst in der 2./Feldjägerbataillon 750 in Mannheim. Weitere Verwendungen waren in einem Materiallager und zum Ende seiner Dienstzeit beim Wehrbereichskommando in Stuttgart.

In die Kameradschaft der Feldjäger trat er am 02.09.1981 ein. Er gehörte somit zu den ersten Mitgliedern unserer Kameradschaft.

Mit großer Leidenschaft pflegte er seine Hobbies, Fußball, Deutsches Rotes Kreuz sowie den Musikverein Stettfeld. Besonders dem Fußball fühlte er sich ein Leben lang verbunden. Dies bezeugen seine zahlreichen Vorstandstätigkeiten und Auszeichnungen. Kamerad Siegele war 15 Jahre 1. Vorsitzender des TSV Stettfeld und Ehrenmitglied im badischen Fußballverband. 2001 wurde ihm die Verdienstnadel des Deutschen Fußball Bundes und 2008 die Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Kamerad Hauptfeldwebel a. D. Dieter Siegele wurde auf dem Friedhof in Stettfeld beigesetzt.

Der Ortsverband Bruchsal wird ihn in guter Erinnerung behalten und ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Ortsverband Bruchsal
Ol d.R. M. Radtke



Hans Riegel

*07. Juni 1946 †20. Januar 2017

Am 20. Januar 2017 verstarb völlig überraschend unser Mitglied Hans-Georg Riegel. Hans Riegel war während seiner 6jährigen Mitgliedschaft immer bei fast allen Veranstaltungen anwesend und prägte damit unser Kameradschaftsleben Er trat 2011 als Freund der Feldjäger in unseren Ortsverband ein und blieb diesem bis zu seinem Tod treu.

In dieser schweren Zeit gelten unsere Gedanken seiner Ehefrau und Familie.

Wir werden Ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Für den Ortsverband Veitshöchheim
Die Vorstandschaft



Ernst Stöck

*20. Mai 1936 †29. Dezember 2016

Am neunundzwanzigsten Dezember 2016 verstarb unser Mitglied Ernst Stöck im Alter von 80 Jahren.

Herr Stöck war zum Freund unserer Truppengattung geworden, als das aktive Feldjägerbataillon 452 (750) in Esslingen am Neckar stationiert war.

Er ist uns aus dieser Zeit gemeinsam mit seiner Gattin als regelmäßiger und gern gesehener Gast bei vielen Veranstaltungen des Feldjägerbataillons in guter Erinnerung.

Herr Stöck war bis zum Eintritt in den Ruhestand in der Geschäftsführung eines überregional bekannten Reise- und Verkehrsunternehmens in Esslingen am Neckar tätig und hatte seine Verbindungen und Erfahrungen nicht nur einmal in dankenswerter Weise zum Wohl des Feldjägerbataillons und seiner Angehörigen eingesetzt.

Ernst Stöck war am 28.06.1992 in die Kameradschaft der Feldjäger e.V. eingetreten und ist dem Verein nahezu 25 Jahre lang treu geblieben. Seine Präsenz bei den Veranstaltungen des Ortsverbandes Stuttgart war in den vergangenen Jahren aufgrund seines hohen Lebensalters naturgemäß geringer geworden.

Er ist uns als ruhiger und humorvoller "Mitstreiter im Geiste" in bester Erinnerung.

Sein Tod macht uns traurig.

In dieser schweren Zeit gilt unser Mitgefühl seiner Witwe und seiner Familie.

Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Werner Morawetz
Hauptmann a.D.
1. Vorsitzender OV Stuttgart


Stabsfeldwebel a. D.

Helmut Petersen

*11. September 1943 †17. Dezember 2016

Am 17. Dezember 2016 verstarb unser Kamerad Stabsfeldwebel a. D. Helmut Petersen im Alter von 73 Jahren. Er trat am 01.Oktober 1965 als Pionier bei der Ausbildungskompanie 12/3 in Stade den Dienst bei der Bundeswehr als Zeitsoldat an und war dort später als Ausbilder eingesetzt. Am 01.06.1968 wechselte er in die Feldjägertruppe und wurde zur 2./Feldjägerbataillon 710 nach Heide versetzt.

Nach bestandenem Militärkraftfahrlehrerlehrgang in Bremen erhielt er am 17.10.1969 den Fahrlehrerschein Militärkraftfahrlehrer "Rad". Viele Feldjäger des Feldjägerbataillon 710 / 610 hatte er von da an zum Kraftfahrer ausgebildet. 1970 wurde Kamerad Petersen zur III./2./Feldjägerbataillon 710 nach Plön versetzt und war dort als Feldjägerstreifenführer, wie auch als Fahrlehrer eingesetzt. Nach Auflösung des Feldjägerdienstkommando Plön wurde er am 01.01.1980 zur 2./Feldjägerbataillon 610 nach Kiel versetzt. Am 01.04.1985 folgte zwecks Beförderung eine Versetzung zur 3./Feldjägerbataillon 610 nach Hamburg. Den letzten Standortwechsel brachte ihn dann am 01.10.1988 zur 4./Feldjägerbataillon 610 nach Neumünster, wo er am 30.September 1996 in den Ruhestand versetzt wurde.

In die Kameradschaft der Feldjäger e.V. trat H. Petersen am 11.November 1996 ein und nahm mit seiner Frau Lore gerne an den Veranstaltungen der Kameradschaft der Feldjäger e.V. teil.

Die Trauerfeier fand am 23.Dezember 2016 mit militärischen Ehren in der Kirche zu Giekau statt. Kameradinnen und Kameraden des Ortsverbandes Kiel, eine Abordnung der 4./Feldjägerregiment 1 aus Eckernförde und ehemalige Kameraden und Freunde gaben unserem Kameraden Helmut die letzte Ehre. Das Lied vom guten Kameraden begleitete ihn.

Ein Trauerkranz mit dem Trauerband des Ortsverbandes Kiel und der Feldjägerkompanie aus Eckernförde wurde am Sarg niedergelegt.

Der Ortsverband Kiel verliert mit Helmut Petersen einen liebenswerten und geschätzten Kameraden. Wir werden ihn in guter Erinnerung behalten. Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau Lore sowie ihren Kindern und deren Familien.

Für die Mitglieder des Ortsverbandes Kiel
Jürgen Rackl,
1. Vorsitzender


Stabsfeldwebel a.D.

Horst Ronschke

*07.Dezember 1935 †24. November 2016

Für uns unerwartet verstarb am 24. November unser Kamerad Stabsfeldwebel a.D. Horst Ronschke.

Er begann seine militärische Laufbahn am 15.11.1954 mit dem Eintritt in den Bundesgrenzschutz bei der 5./GSG II/7 in Lübeck. Am 07.01.1956 wurde er in die Bundeswehr übernommen und war bis zu seiner Versetzung zur Feldjägertruppe Angehöriger der 5./Panzergrenadierbataillon 11 in Hamburg. Sein militärischer Werdegang führte ihn über die Standorte Hamburg, Unna und Kiel nach Heide zum Feldjägerbataillon 610.

Eingesetzt als Feldjägerunteroffizier, Kompanietruppführer, Stabsdienstfeldwebel, Zugführer und Kompaniefeldwebel wurde er zum 01.04.1989 aus seiner letzten Verwendung eines Zahlstellen-Feldwebels in den Ruhestand versetzt.

Horst Ronschke trat im Jahre 1997 in die Kameradschaft der Feldjäger e.V. ein und beteiligte sich bis zu seiner Erkrankung rege am Vereinsleben.

Der Ortsverband 106-Heide verliert mit Horst Ronschke einen geschätzten Kameraden. Wir werden ihn in guter Erinnerung behalten. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau, Inge, sowie seinen Kindern und deren Familien.

Die Trauerfeier fand am 28.11.2016 in der Friedhofskapelle der Gemeinde Hennstedt statt. Zum Abschluss spielte ein Trompeter der Bundeswehr das Lied:"Ich hatt´einen Kameraden." Mehrere Kameraden des Ortsverbandes Heide und der Region 1 erwiesen Horst Ronschke die letzte Ehre.

Dieter Kammholz
2.Vorsitzender Ortsverband Heide



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