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GESCHICHTE UND GESCHICHTEN



UM- UND AUSBAU DER GENERALOBERST-BECK-KASERNE IN SONTHOFEN

Das Allgäuer Anzeigeblatt titelte im Herbst des Jahres "Hämmernde Arbeiter lösen marschierende Soldaten ab" und berichtete, dass inzwischen zehn Millionen Euro für vorbereitende Baumaßnahmen eingesetzt wurden. Dazu gehörten die Sanierung der Dächer und der Einbau neuer Fenster. So wurden bisher rund 18.000 Quadratmeter neu gedeckt. Das entspricht etwa den Dächern von 110 Einfamilienhäusern.



VOM BUNDESGRENZSCHUTZ ZUR FELDJÄGERTRUPPE ÜBERSTELLT

Aus Angehörigen des Bundesgrenzschutzes, die zur Bundeswehr übertraten, wurde ein Überführungsstab gebildet. Dieser Stab trat am 01.07.56 zusammen. Er war dem Verteidigungsministerium unterstellt und auf Zusammenarbeit mit dem Innenministerium angewiesen. Aufgabe des Stabes war es, Überführungen auf allen Gebieten einheitlich zu leiten.



VON DER MILITÄRPOLIZEI-LEHRKOMPANIE ZUR FELDJÄGERTRUPPE DER BUNDESWEHR

Zu den ersten Einheiten der Bundeswehr, die 1955 in Andernach aufgestellt wurden, gehörte auch die Militärpolizei-Lehrkompanie, bestehend aus 6 Offizieren, 137 Unteroffizieren und 33 Mannschaften. Sie trugen als Truppengattungsabzeichen einen Stern, ähnlich dem Polizeistern von 1927, auf dem Kragen ihrer Uniform und im Dienst den Helm mit weißem Helmband, das weiße Koppelzeug und weiße Handschuhe.



Verlässlichkeit und andere Tugenden – ein Vermächtnis von „Feldjägern vergangener Zeiten“


Es gibt zeitlos gültige Tugenden soldatischen Handelns – seit Jahrhunderten gepflegt und überliefert, traditionswürdige Werte: Kameradschaft ist solch ein Wert, Verlass, Tatkraft, Überblick und Initiative, Ausdauer, Mut und Tapferkeit. Sie dürfen, nur wegen ihrer Wertschätzung in vordemokratischen Zeiten, nicht außer acht bleiben, wenn sie- wie diese -auch aus Sicht des Bürgers in Uniform traditionswürdig sind.



ZUR GESCHICHTE DES FELDJÄGERBATAILLONS 751

In der Heeresstruktur 3 umfasste die Feldjägertruppe ca. 2800 Soldaten. Für den Spannungsfall war eine Verdreifachung der Truppenstärke vorgesehen, im Wesentlichen durch nichtaktive Bataillone wie z.B. das ehemalige Feldjägerbataillon 751.



DEUTSCHE EISENBAHN-MILITÄRPOLIZEI

Eine Spezialeinheit des amerikanischen Labor Service. Als die Amerikaner im Jahre 1948 feststellen mussten, dass die Sowjetunion sich mit dem bei Kriegsende in Europa Erreichten...



WIESO Y?

Immer auf der Suche nach Antworten auf die noch offenen Fragen zur Geschichte der Feldjägertruppe, fand ich jetzt im Mitteilungsblatt der Kameradschaft der Angehörigen der Instandsetzungs- und Nachschubtruppe des Heeres „Der blaue Bund” die Antwort auf die im Kameradenkreise immer wieder einmal gestellte Frage, warum eigentlich „Y” auf dem Kfz-Kennzeichen unserer Kraftfahrzeuge?...



HISTORIE DER ERKENNUNGSMARKE

Diese militärhistorische Abhandlung beschäftigt sich mit einem Gegenstand den jeder Soldat gut kennt, der Erkennungsmarke. Im Volksmund leider auch oft als „Hundemarke“ bezeichnet. Den Wenigsten dürfte jedoch die Historie bekannt sein.



HORRIDO

Es begab sich zu einer Zeit, da Friedrich der Große bei der Vorbereitung des Ersten Schlesischen Krieges erkannte, dass die bestehende Struktur seiner Truppen zwar gut war, jedoch noch optimiert werden könnte. Für die reibungslose Verlegung seiner Truppen benötigte er gewandte Männer, die sich in der Geländeausnutzung auskannten. So begründete er – bekanntermaßen mit der Kabinettsorder vom 24. November 1740- das Reitende Feldjägerkorps.



DAS EISERNE KREUZ

Das Eiserne Kreuz hat einen festen Platz in der deutschen Geschichte. Zunächst als Tapferkeitsauszeichnung gedacht, entwickelte es sich bald zum Staatssymbol. Seit 1956 ist es das Hoheitszeichen der Bundeswehr.



DIE HERKUNFT UNSERER TRUPPENFARBE

Orange – eine Farbe von vielen, wird sich der Leser denken, doch das ist weit gefehlt.
Die Waffenfarbe der Feldjägertruppe auf Kragenspiegel, als Paspelierung oder als Litzen verwandt, ist eine noch junge Waffenfarbe, im Gegensatz zur Farbe Grün der Jäger und Schützen, als einer der ältesten Farbe einer Waffengattung in der deutschen Militärgeschichte überhaupt.



SUUM CUIQUE

Suum Cuique: Dieser Ausspruch stammt von dem großen altrömischen Politiker, Schriftsteller und Redner Marcus Tullius CICERO (03.01.106 – 07.12.43 v. Chr.).



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