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Von der Reserve für die Reserve

Tag der Reservisten beim Feldjägerbataillon 452 in Stetten am kalten Markt

Am Freitag, 19.09.2008, führte das Feldjägerbataillon 452 erstmals einen Tag der Reservisten durch. 50 beorderte nichtaktive Soldaten des Feldjägerbataillons 452 sammelten am Bataillonsstandort STETTEN am kalten Markt zur Aus- und Weiterbildung.

Der Kommandeur Feldjägerbataillon 452, Oberstleutnant STAAB, begrüßte die aus dem gesamten Bundesland Baden-Württemberg angereisten Reservisten und erläuterte in einem mitreißenden Vortrag die derzeitigen Herausforderungen an das Bataillon aus Sicht des Verbandsführers.

Da durch starke Inanspruchnahme der Einsatzkompanien in Auslandseinsätzen (ISAF) der traditionelle „Feldjägertag“ in diesem Jahr nicht durchgeführt wurde, war die jährliche Reunion der Reserve des Verbandes auf neue Füße gestellt: An fünf Stationen erlebten die Teilnehmer einen interessanten und kurzweiligen Ausbildungstag.

Bei der Einweisung in die neuen Handwaffen der Feldjägertruppe konnten die Teilnehmer selbst Hand an das Scharfschützengewehr G22 und die Maschinenpistole MP7 legen. An einer weiteren Station wurde in die neue Fahrzeuggeneration der Feldjägertruppe (NISSAN Patrol) eingewiesen, und die Teilnehmer konnten den sicheren Umgang mit dem Feldjägerstreifenfahrzeug VW T5 im Rahmen eines Geschicklichkeitsparcours unter Beweis stellen.

Gefechtsmäßiges Verhalten der verstärkten Feldjägerstreife wurde beim Durchsuchen von Räumen und Personen ebenso abverlangt wie Erstmaßnahmen bei Schussverletzungen im Rahmen der Selbst- und Kameradenhilfe.

Hierbei unterstützte das Standortsanitätszentrum STETTEN a.k.M. durch sehr realistisch geschminkte Verwundungen des Stationspersonals.

Kämpfen, Fahren, Führen, Schießen – die Grundfertigkeiten des Feldjägers: An der Station AGSHP wurden die Teilnehmer hierzu in simulatorgestützte Gefechtssituationen versetzt, die eine sichere Beherrschung der STAN-Waffen und professionelle Führung der verstärkten Feldjägerstreife abverlangten.

Ein Kameradschaftsabend, organisiert vom wehrübenden, nichtaktiven Kompaniechef der Stabs- und Versorgungskompanie, Herrn Hauptmann HERRMANN, rundeten den erlebnisreichen Ausbildungstag ab.

Zu bemerken gilt hierbei, dass Planung, Organisation und Durchführung der Ausbildung durch wehrübendes, nichtaktives Personal der 4. Kompanie aus ULM und zwei aktive Oberfeldwebel der 2. Kompanie aus SIGMARINGEN gestellt wurden. Somit wurden aktive Feldjäger im Inland erheblich entlastet.

Resümee: eine gelungene Veranstaltung des aktiven Verbandes für seine nichtaktive Reserve – zur Nachahmung empfohlen.

(Text: Major d.R. Staudenmayer/ Fotos: Stabsfeldwebel Louia)


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