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Neues Schießausbildungskonzept erhöht Munitionsbedarf

Zunehmend stoßen die traditionellen Schießveranstaltungen der Ortsverbände der Kameradschaft der Feldjäger e.V. auf Schwierigkeiten. Immer häufiger kommen ablehnende Aussagen seitens der aktiven Truppe. Enttäuschung und Irritationen sind die Folge, in manchen Fällen leidet das Verhältnis zur Pateneinheit.
Die Ursache für diese Probleme liegt aber gar nicht bei den vermeintlich unwilligen Kompaniechefs oder den Kompanien, die aus der Sicht der Ortsverbände kein Interesse an einer Zusammenarbeit mit der Kameradschaft der Feldjäger haben. Vielmehr hat eine durchaus sinnvolle und notwendige Veränderung der Schießausbildung dazu geführt, dass die verfügbaren Munitionsmengen gerade noch für die wesentlichen Anteile dieser Ausbildung ausreichen und somit keine Munition mehr für Vorhaben verfügbar gemacht werden kann, die nicht zum aktuellen Kernauftrag der Bundeswehr gehören.

Zunächst einmal haben wir natürlich Verständnis dafür, dass die Ausbildung der aktiven Soldaten für den Einsatz Vorrang erhält, auch wenn man sich schon darüber wundern mag, dass die Lageänderung die Bundeswehrlogistiker offenbar kalt erwischt hat. Ein über Jahre entwickeltes Schießausbildungskonzept mit neuen Bedarfszahlen fällt ja schließlich nicht vom Himmel.

Klar muss auch sein, die bisher veranstalteten Schießen richteten sich in erster Linie an Reservisten, ob eingeplant oder nicht, und erfüllten damit einen wichtigen dienstlichen Ausbildungszweck, auch wenn die Notwendigkeit nicht so offensichtlich ist wie bei einer Schießausbildung zur Vorbereitung auf Einsätze.
Nehmen wir also zunächst einmal für dieses Jahr die Lage so hin, wie sie nun einmal ist, und hoffen auf das kommende Jahr mit einer hoffentlich angepassten Munitionsausstattung.

Wenn dies so nicht eintreten sollte, müssen wir uns einerseits fragen, wie ernst man es noch mit der Pflege des Reservistenpotentials meint, und andererseits prüfen, wie wir die Schießvorhaben auf andere Weise erhalten können.
Nehmen wir also unseren Aktiven die Lage nicht übel, sondern versuchen, mit ihnen gemeinsam Lösungen für die Zukunft zu finden.

Erdmann, Oberst a.D.



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