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Gedanken zum Platz der Erinnerung an der Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr

Als vor mehr als einem Jahrzehnt die Idee in der Kameradschaft der Feldjäger Gestalt annahm, die Erinnerung an nicht mehr existierende oder umbenannte Teileinheiten, Einheiten, Verbände und Dienststellen dadurch zu bewahren, dass Erinnerungstafeln sichtbar in der Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr angebracht wurden, dachte sicher niemand an das Ergebnis, das nunmehr in Hannover entstanden ist.



Die Idee, Spender für die anteilige Finanzierung der Tafeln zu gewinnen und den verbliebenen Anteil durch die Kameradschaft der Feldjäger zu finanzieren, trug sich und hat bisher rund 140 Erinnerungstafeln erbracht.

Einige Jahre später wurde die Idee einer Gedenktafel für die im Feldjägerdienst verstorbenen oder gefallenen Soldaten entwickelt und umgesetzt. Die in Sonthofen eher durch die baulichen Gegebenheiten erzeugte räumliche Nähe der beiden Erinnerungsstätten wurde nun in Hannover bewusst erzeugt.



Wenn sich der Besucher durch die Emmich-Cambrai-Kaserne bewegt, sieht er aus allen Richtungen den Platz der Erinnerung. Kein Besucher der Kaserne kann sich so der Erinnerung entziehen. Damit ist die Grundidee der sichtbaren Verknüpfung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Feldjägertruppe im täglichen Leben nahezu ideal umgesetzt. Durch die Kombination von Platz der Erinnerung, Militärgeschichtlicher Lehrsammlung, Feldjägerstein und, in noch räumlicher Nähe, die Nachempfindung des Glockenspiels der nicht mehr existierenden Potsdamer Garnisonskirche wird der Einzelne nahezu zwangsläufig zur Auseinandersetzung mit Tradition und Werten der Feldjägertruppe veranlasst. So wie in Sonthofen durch das Leben in der "Burg" eine Auseinandersetzung mit der Geschichte sozusagen "im System" angelegt war, ist dies nun auch in Hannover möglich geworden.

Die Idee des Architekten, Herrn Venneberg, einen Platz zu schaffen, der Klarheit, Durchsicht, Weitsicht bietet und so zur Einsicht führen soll, korrespondiert mit diesen Vorstellungen und hat zu einem Ensemble geführt, das so nirgendwo sonst in der Bundeswehr zu finden ist.
Damit wird auch der besondere Korpsgeist der Feldjäger sichtbar und gefördert. Gedenken, Zurückdenken, Nachdenken und Bedenken werden gefordert.

Dass im Zusammenwirken von Feldjägertruppe, ihrer Ausbildungseinrichtung und ihrem Verein, unterstützt von Freunden und Förderern, ein solches Vorhaben geschaffen werden konnte, macht Mut für die Zukunft.

Erdmann, Oberst a.D.

Bilder Döpke, Mohr, Erdmann



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