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Feldjäger der Zukunft

Konzeptionelle Grundsätze und Strukturen

Die Erfahrungen aus den Einsätzen und die Ergebnisse der vom Bundesminister der Verteidigung angewiesenen Defizitanalyse haben gezeigt, dass die Bundeswehr mit dem aktuellen Einsatzengagement ihre Leistungsgrenzen erreicht hat.
Für die Ausplanung zur Neuausrichtung der Bundeswehr wurde daher als eine der ministeriellen Leitlinien die konsequente Ausrichtung auf den Einsatz sowie die zukünftig steigende Bedeutung der multinationalen Zusammenarbeit vorgegeben. Es kam dabei nicht nur darauf an, eingegangene internationale Verpflichtungen verlässlich erfüllen zu können, sondern die Befähigung der Bundeswehr zum multinationalen Zusammenwirken mit den Partnern in NATO und EU durch konsequenten Aus- und Aufbau modularer und interoperabler Fähigkeitspakete zu verbessern und zu erweitern.
Für die Ausplanung der Streitkräftebasis der Zukunft (SKBdZ) wurden dabei als wesentliche Bereiche zur Verbesserung der Einsatz- und Führungsfähigkeit die Optimierung bzw. Weiterentwicklung von Fähigkeiten, Prozessen und Verfahren, die Gewinnung von Ressourcen durch Straffung, Umgliederung und Reduzierung sowie die Optimierung bzw. der Abbau von Schnittstellen identifiziert.
Maßgeblicher Aspekte für das Rational der Ausplanung der SKBdZ waren damit die klare Einsatzorientierung, d.h. erstmalig wurden grundsätzlich alle Kräfte durch den Auslandseinsatz begründet, sowie die Aufstellung von Fähigkeitskommandos in den jeweiligen Aufgabenbereichen und das Streitkräfteamt (SKA) zur Bereitstellung von Fähigkeiten "aus einer Hand".
Diese sowie weitere Vorgaben für die Ausplanung bedeuteten für den Aufgabenbereich Feldjägerwesen Bundeswehr (FJgWesBw) einen kompletten Neuansatz hinsichtlich bestehender Strukturen und führten zu den im Weiteren dargestellten Ergebnissen.
Der Aufgabenbereich FJgWesBw wird zukünftig durch das Kommando Feldjäger der Bundeswehr (KdoFJgBw) geführt. Dies umfasst die unmittelbare truppendienstliche und fachliche Führung der drei Feldjägerregimenter und der Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr (SFJg/StDstBw).
Das Zusammenführen von truppendienstlicher und fachlicher Zuständigkeit, direkte Führung der Verbände ohne weitere Zwischenebenen im KdoFJgBw bei gleichzeitiger Fortführung der Optimierung der Einsatzkräfte führt im Ergebnis zur Bereinigung von Schnittstellen, Reduzierung von Koordinationsaufwand und stellt im Kern die Erfüllung der funktionalen Kernfähigkeiten in den Fokus.
Das KdoFJgBw ist truppendienstlich dem Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr (KdoTerrAufgBw) unterstellt.
Im Aufgabenbereich FJgWesBw untersteht das KdoFJgBw dem Inspekteur der Streitkräftebasis.

Bestimmendes Merkmal jeglicher Überlegungen zur Ausplanung des Aufgabenbereichs war die Absicht, die Erfahrungen der Feldjägertruppe aus mittlerweile fast über 20 Einsatzjahren in nahezu allen bisherigen Einsatzgebieten der Bundeswehr nach dem Prinzip "Lessons Identified" zu "Lessons Learned" auch im Rahmen der strukturellen Neuaufstellung konsequent zu berücksichtigen.
Auf Grundlage der für die SKBdZ vorgegebenen nationalen Zielvorgabe ist sicherzustellen, dass die Unterstützung von Einsätzen - seit 2000 sind ständig ca. 200 bis 250 Feldjäger in mehreren parallelen Operationen unterschiedlicher Robustheit und Fähigkeitsanforderungen eingesetzt - auch zukünftig fortsetzt werden kann.
Das KdoFJgBw ist als Truppensteller für alle Feldjägerkräfte der Bw strukturell so aufgestellt, dass es dem vorgegebenen Prinzip der Einsatzorientierung und den künftigen Herausforderungen in truppendienstlicher und fachlicher Hinsicht hinreichend gewachsen sein wird.
Zu den leitenden Prinzipien der Neuausrichtung gehörte die Optimierung der Einsatzkräfte und die Erfüllung der nationalen Zielvorgaben - oder auch "Level of Ambition" - unter Abstützung auf die Basis Inland.
Der Beitrag des Aufgabenbereichs FJgWesBw für den Feldjägereinsatz in ausländischen Einsatzgebieten stellt sich wie folgt dar:
Die Feldjägerkräfte für den Einsatz werden im Hinblick auf Kern- und spezialisierte Fähigkeiten modular entsprechend der völkerrechtlichen Mandatierung zusammengestellt.
Parallel zur Unterstützung der Bundeswehr im Grundbetrieb können gleichzeitig eine MP Task Force mit drei Feldjägereinsatzkompanien und Führungspersonal zur ebenengerechten Beteiligung an multinationalen Hauptquartieren und eine Feldjägereinsatzkompanie in einem zweiten Einsatzgebiet durchhaltefähig gestellt werden.
Zusätzlich wird ein Kräftedispositiv Feldjäger (ein Kompanieäquivalent) für die nationale Krisenvorsorge im Rahmen von militärischen Evakuierungsoperationen (MilEvakOp) sowie die Kräftegestellung für einsatzgleiche Verpflichtungen (NATO Response Force (NRF), European Union Battle Group (EU BG)) einsatzbereit vorgehalten.
Mit zwei Feldjägerkompanien (FJgKp) zur schnellen Reaktion verfügt der Aufgabenbereich FJgWesBw über eine angepasste Reaktions- und Eskalationsfähigkeit auf Lageentwicklungen in den Einsätzen als Beitrag zur Erweiterung der Gesamtoptionen im Sinne eines vernetzten sicherheitspolitischen Ansatzes.
Für die Landesverteidigung (LV)/Bündnisverteidigung (BV) kann der dann zum Einsatz kommende Großverband des Heeres mit einer MP Task Force, die aus bis zu fünf Feldjägerkompanien bestehen wird, unterstützt werden.
Für den Feldjägerdienst im Inland gelten die folgenden Festlegungen:
Die Feldjägerunterstützung (FJgUstg) in DEU erfolgt parallel zur Kräftebindung im Einsatz mit unveränderter Aufgabenwahrnehmung flächendeckend mit zukünftig 24 statt 31 Feldjägerkompanien durch konsequente Priorisierung und Konzentration auf die funktionalen Kernaufgaben.
Die Absicherung und die FJgUstg des 2. Dienstsitzes BMVg, einschl. der protokollarischen Aufgaben, werden weiterhin wahrgenommen.
Das fachliche Aufgabenspektrum der FJgKr im In- und Ausland bleibt dabei grundsätzlich unverändert.
Die Übernahme von Teilverantwortungen der Ebenen BMVg, SKUKdo, SKA und WBK sowie bisheriger fachlicher Kompetenzen im Bereich des Heeres mussten in der Struktur des KdoFJgBw maßgeblich berücksichtigt werden. Die Übernahme der truppendienstlichen Führung stellt darüber hinaus eine in jeder Hinsicht neue Herausforderung dar.
Vor dem Hintergrund des dem Aufgabenbereich FJgWesBw zugewiesenen Gesamtplanungsumfangs wurde der Grundsatz der Einsatzorientierung umfassend berücksichtigt; zwischenzeitlich querschnittlich erforderlich gewordene Reduzierungen wurden daher konsequenterweise ausschließlich im Bereich des Kommandostabes vorgenommen.
Der Kräfteansatz des Kommandostabes beschränkt sich auf insgesamt ca. 5 Prozent des Gesamtumfangs der militärischen Dienstposten des Aufgabenbereichs FJgWesBw.
Der Kernauftrag des KdoFJgBw ergibt sich aus dem folgenden Schaubild:
Im Rahmen dieser Hauptaufgaben sind alle fachlichen Zuständigkeiten des FJgWesBw (Militärpolizeiliche Aufgaben für alle Bedarfsträger der Bundeswehr im In- und Ausland sowie die Wahrnehmung der DEU Beiträge auf Ebene eines Fähigkeitskommandos an multinationalen MP Aufgaben bei Übungen und im Auslandseinsatz) im KdoFJgBw konzentriert.
Der Feldjägerführer Bundeswehr und Kommandeur KdoFJgBw nimmt darüber hinaus alle Aufgaben als zentraler fachlicher Berater der Bundeswehr in allen Fragen des Feldjägerwesens/ des Militärpolizeilichen Aufgabenspektrums der Bundeswehr für das BMVg und alle Organisationsbereiche der Bundeswehr wahr.
Mit der Umsetzung der Kernidee, in den Fähigkeitskommandos die Gesamtverantwortung für einen Aufgabenbereich auch strukturell zusammenzufassen, wurde im KdoFJgBw aus vielen Einzelelementen ein "Ganzes" geschaffen.
Die zentralen Vorgaben einsatzorientierter Abbildung aller Fähigkeiten, Zuständigkeiten und Verfahrensregeln für die Führung der Truppenebene, Schule sowie der Aufgaben im Auslandseinsatz und Grundbetrieb wurden angemessen berücksichtigt und alle Kompetenzfelder des FJgWesBw zentral auf Ebene des Stabes KdoFJgBw verortet.
Im Zuge der einsatzorientierten Ressourcenverantwortung wurde zugunsten einer hinreichenden Abbildung der Einsatzkräfte in der zukünftigen Struktur eine bewusst schlanke, flache Stabshierarchie entwickelt.
Zu den Aufgaben des Kommandeurs KdoFJgBw und Feldjägerführer Bundeswehr im Bereich der Führung des gesamten Kommandobereichs und der aus der Pilotaufgabe FJgWesBw erwachsenden fachlichen Zuständigkeit für alle militärpolizeilichen Anforderungen im nationalen und multinationalen Bereich gehören u.a.:
  • die truppendienstliche Führung der 3 Feldjägerregimenter (mit nachgeordnetem Bereich und einer Gesamtdislozierung aller Feldjägereinsatzkräfte an 23 Standorten) und der streitkräftegemeinsamen Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr,
  • das Sicherstellen der personellen und materiellen Einsatzbereitschaft des Aufgabenbereichs FJgWesBw in Frieden, in Krise sowie Spannungs-/Verteidigungsfall,
  • die Wahrnehmung der Fachaufgabe und Beratungsfunktion.
Dazu wird er von zwei Fachabteilungen (s. graphische Darstellung) und einer Stabsabteilung (mit den Führungsgrundgebieten 1-6), den selbständigen Dezernaten Rechtsberater und Controlling sowie dem Stabsquartier unterstützt.

Für die Stabsabteilung Führung wurde eine bewusst schlanke, flache Stabshierarchie gewählt.
Das Dezernat Personal unterstützt den Kommandeur bei der Herstellung und Aufrechterhaltung der personellen Einsatzbereitschaft des Aufgabenbereichs.
Das Dezernat Militärische Sicherheit ist verantwortlich für die Herstellung und Aufrechterhaltung der Militärischen Sicherheit im KdoFJgBw und stellt darüber hinaus die Wahrnehmung der Aufgaben des Sicherheitsbeauftragten sicher.
Das Dezernat Truppenausbildung/ Alarmwesen/ Organisation ist verantwortlich für die Befehlsgebung und Umsetzung der allgemeinen Ausbildungsvorhaben des Stabes KdoFJgBw und für die Überwachung der Truppenausbildung im nachgeordneten Bereich. Es bearbeitet darüber hinaus alle Vorgänge im Zusammenhang mit dem Alarmwesen Bundeswehr und die allgemeinen SollOrg-Angelegenheiten.
Das Dezernat Logistik nimmt die truppendienstlichen Aufgaben im Führungsgrundgebiet 4 gegenüber dem gesamten Verantwortungsbereich KdoFJgBw wahr und plant, koordiniert und steuert alle logistischen Maßnahmen zum Sicherstellen der Materialausstattung. Weiterhin ist es für das Herstellen und Halten der materiellen Einsatzbereitschaft sowie das Führen und Auswerten der logistischen Lage für den Kommandobereich verantwortlich.
Das Dezernat Führungsunterstützung stellt die notwendige Beratungskompetenz in diesem Bereich für den Kommandeur und für alle im Stab KdoFJgBw verantworteten Prozesse bereit.

Die Abteilung Feldjägereinsatz Bundeswehr (Abt FJgEinsBw) ist verantwortlich für die Planung und Führung des Feldjägerdienstes Inland, die Koordinierung der Grundsätze des Feldjägereinsatzes Ausland in enger Abstimmung mit dem Einsatzführungskommando der Bundeswehr und steuert die Bedarfsdeckung der FJg/MP-Fähigkeiten im In- und Ausland.
Dazu werden auch Aufgaben wahrgenommen, die in Teilbereichen bis dato durch BMVg, Kommandobehörden (SKUKdo und alle WBK) sowie im Bereich des Heeres auf Ebene Heeresführungskommando und der Divisionen durchgeführt wurden.
Dabei handelt es sich sowohl um die vollständige Übernahme von Aufgaben und Verantwortlichkeiten, wie die fachlichen Zuständigkeiten des SKUKdo Abt FJgWesBw und der Dezernate FJg in den Wehrbereichskommandos I bis IV sowie von Feldjägerexpertise in Kdo-Stäben des Heeres (HFüKdo und Divisionsebene), als auch um die Übernahme querschnittlicher bzw. anteiliger Aufgaben, die u. a. im Rahmen der truppendienstlichen Verantwortung bisher durch andere Führungsebenen/zuständige Stellen für alle Verbände und Einheiten des FJgWesBw sowie für die SFJg/StDstBw wahrgenommen wurden.

Die Abteilung Weiterentwicklung/Grundlagen (Abt WE/Grdl) nimmt die fachliche Weiterentwicklung des Aufgabenbereiches FJgWesBw auf der Weiterentwicklungsebene 2 wahr. Dies umfasst u.a. auch die ungeteilte fachlich - konzeptionelle Verantwortung für die Erstellung und Herausgabe aller Ausbildungsgrundlagen / Ausbildungsweisungen und die Lehrgangsorganisation bzw. das Lehrgangsmanagement für die SFJg/StDstBw.
Den deutlich erweiterten Verantwortlichkeiten im Bereich Rüstung/Nutzung mit Übernahme eines Mindestausstattung an Dienstposten aus dem Bereich des Logistikamtes der Bundeswehr (LogABw) wurde durch Ausplanung eines entsprechenden Dezernats Rechnung getragen.
Die strukturelle Zuordnung und inhaltliche Ausrichtung der Abt WE/Grdl richtet sich konsequent an den Erfahrungen und konzeptionellen Folgerungen aus den aktuellen Herausforderungen des FJgWesBw in den Auslandeinsätzen aus. Die zwischenzeitlich gestiegene Bedeutung auch multinational abzustimmender Grundlagenarbeit (z.B. in NATO und EU), die hohe rechtliche, mediale und ressortübergreifende Bedeutung bestimmter Feldjägeraufgaben (z. B. Gewahrsamsaufgaben und Tatortarbeit bei schwerwiegenden Vorkommnissen) im Auslandseinsatz sowie des erheblichen konzeptionellen Handlungsbedarfs im Bereich Vorschriften, Konzepte, Weisungen und Ausbildungshilfen (z. B. im Bereich der FJg/MP - Spezialfähigkeiten) erforderten eine hinreichende Anpassung der bisherigen Kapazitäten im Bereich der Grundlagenarbeit FJgWesBw.
Die Ausplanung des Aufgabenbereichs FJgWesBw und der zentralen Führungs- und Steuerungsebene, dem KdoFJgBw, wurde konsequent an den verfügbaren Ressourcen, übertragenen Aufgaben und den aktuellen bzw. antizipierten künftigen Einsatzerfordernissen ausgerichtet.
Die Prinzipien der Stärkung der Einsatzkräfte bei gleichzeitiger Abbildung der zur Führung des Kommandos und nachgeordneten Organisationselemente gebotenen truppendienstlichen Führung, der Verantwortung für den Feldjägerdienst im Inland, der fachlichen Steuerung sowie der Bereitstellung einsatzbereiter FJg-Teilkontingente als zuständigem Truppensteller für die Auslandseinsätze wurden angemessen berücksichtigt und strukturell durch Schaffung flacher Hierarchien und prozessorientierter Organisationselemente im Stab KdoFJgBw konsequent umgesetzt.
Damit wurden erstmals alle Voraussetzungen für das Zusammenführen bisher divergierender Zuständigkeiten in der Hand des neuen Prozessverantwortlichen für das FJgWesBw, dem Kommandeur KdoFJgBw, etabliert.
Der Aufgabenbereich FJgWesBw verfügt mit dem strukturellen Planungsergebnis für die SKBdZ über insgesamt günstige Rahmenbedingungen, um auch den zukünftigen Anforderungen in Auslandseinsätzen und im Grundbetrieb in hinreichender Weise gewachsen zu sein.
Der Aufbau des KdoFJgBw in Hannover schreitet planmäßig voran. Mit dem Aufstellungsappell und der damit verbundenen truppendienstlichen Unterstellung der SFJg/StDstBw und der 8 Feldjägerbataillone am 20. Februar 2013 wird auch die Einnahme der neuen Struktur des Aufgabenbereich FJgWesBw in der SKBdZ öffentlich sichtbar. Im nächsten Schritt wird die Auflösung der Bataillonsstrukturen unter gleichzeitiger Aufstellung der Feldjägerregimenter noch im Oktober dieses Jahres erfolgen. Damit wird auch hier dem Grundsatz "von oben nach unten" gefolgt, um in der anschließenden Phase der Neuausrichtung der Kompanielemente den nun Verantwortung tragenden Kommandeure eine umfassende Teilhabe zu ermöglichen.
Der raumdeckende Feldjägerdienst im Inland wird nach Abschluss dieser Maßnahmen wie auf der folgenden Übersicht dargestellt erfolgen.
OTL Andreas Düpmann, KdoFJgBw





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